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Windows Vista: Erwarteter Schub für PC-Markt bleibt aus

Marktforscher sehen nur geringen Antrieb für PC-Markt durch Vista-Einführung. Durch die Markteinführung von Windows Vista Ende Januar 2007 hat der weltweite PC-Markt kaum zugelegt. Der erwartete Schub für den PC-Markt blieb nach Erkenntnissen der Marktforscher von Gartner aus. PC-Hersteller müssten vor allem auf die Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern setzen, um künftig Zuwachsraten zu erreichen.
/ Ingo Pakalski
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Der prognostizierte positive Einfluss auf den PC-Markt durch den Marktstart von Windows Vista blieb nach Gartner-Angaben aus. Die Vista-Markteinführung habe demnach nur einen geringen Einfluss auf den weltweiten PC-Markt gehabt.

Die Marktforscher empfehlen den PC-Herstellern, sich verstärkt auf den Märkten in Entwicklungs- und Schwellenländern zu engagieren. Nur dort sei mit PC-Neukäufen zu rechnen. Ansonsten werde es wohl langfristig nur Austauschkäufe geben.

Für 2007 prognostiziert Gartner einen Zuwachs von 11,1 Prozent auf dem weltweiten PC-Markt. Dann werden insgesamt 257,1 Millionen Computer verkauft, während es ein Jahr zuvor noch 231,5 Millionen Einheiten waren. Davon entfallen 103,2 Millionen Geräte auf den Notebook-Markt, was einem Wachstum von 27,1 Prozent entspricht. Damit bleiben mobile Computer weiterhin ein Wachstumsmotor für den kompletten PC-Markt.


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