Abo
  • Services:

Handy-Klaviatur im Mobiltelefongehäuse versenken

Patentanmeldung von Research In Motion

Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat ein Verfahren zum Patent angemeldet, mit dem sich eine Handy-Tastatur in das Mobiltelefongehäuse schieben lässt. Dies dient dazu, einen größeren sichtbaren Displaybereich zu erhalten. Damit lassen sich Mobiltelefone herstellen, die sowohl eine Klaviatur als auch ein großes Display bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Versenkbare Tastatur
Versenkbare Tastatur
Zwei Komponenten nehmen bei jedem Mobiltelefon derzeit besonders viel Platz ein: eine Tastatur und ein großes Display. Beides zusammen macht ein Gerät automatisch ziemlich groß, auch wenn viele Anwender auf keines dieser beiden Komfortfunktionen verzichten wollen. Um hier neue Möglichkeiten zu erhalten, haben die Entwickler von Research In Motion einen Weg ausgetüftelt, um ein Mobiltelefon kompakt zu bekommen, ohne auf eine Tastatur und ein großes Display zu verzichten.

Stellenmarkt
  1. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Dafür kommt eine flexible Tastatur zum Einsatz, die bei Nichtbedarf in das Mobiltelefongehäuse geschoben wird. Nachdem die Tastatur im Gehäuse verschwunden ist, erhält der Nutzer vollen Zugriff auf das großflächige Display. Ist die Tastatur aktiviert, überdeckt diese einen Teil des Handydisplays, so dass Eingaben bequem über eine reale Tastatur vorgenommen werden können.

Versenkbare Tastatur
Versenkbare Tastatur
Eine Tastatur bietet in aller Regel eine bessere haptische Rückmeldung als die Eingabe über ein Display, das eben nicht fühlbar ist. Vor allem das "Blindschreiben" ist nur mit einer Klaviatur möglich, bei der der Anwender alle Tasten erfühlen kann. Diese Möglichkeit kann ein Touchscreen bislang nicht bieten, so dass Mobiltelefone ganz ohne Tastatur hier immer einige Nachteile aufweisen.

RIM hat das Verfahren unter der Nummer 20070133788 zum Patent angemeldet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  2. 32,99€ (erscheint am 15.02.)
  3. 32,99€
  4. 2,99€

kendon 25. Jun 2007

und das kriegste jetzt und bist wieder net zufrieden?

jjj 22. Jun 2007

Schau mal das p1i von sony (das neuste p gerät ;)) da sieht man, dass das sony konzept...

Einsteins Erbe 22. Jun 2007

Die Tasten könnten ja aus einem biegsamen Kunstoff sein. Allerdings wird da der...

Cyber1999 22. Jun 2007

...hatte IBM nicht mal ein Recht kompliziertes Tastatur System für seine ThinkPads...

/b/ 22. Jun 2007

[...] das gab es schon bei einigen handys. bei nem ericsson? war es afair. war zum...


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /