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AMD dementiert: "Wir behalten unsere Chip-Fabriken"

Verkauf sei niemals geplant worden. In den vergangenen Tagen sorgten Gerüchte für Aufregung, nach denen AMD aus der Halbleiter-Fertigung aussteigen könnte, und seine Chip-Fabriken verkaufen würde. Gegenüber Golem.de hat das Unternehmen dies nun klar dementiert.
/ Nico Ernst
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Am 19. Juni 2007 hatte das Online-Magazin "Ars Technica" einen Bericht veröffentlicht, in dem namentlich nicht genannte Analysten prognostizierten, AMD würde seine Chips in Zukunft nicht mehr selbst herstellen wollen. Zwar wurde in dem Artikel auch ein AMD-Sprecher zitiert, der diese Spekulationen etwas einschränkte, sie aber auch nicht umfassend zurückwies.

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Betroffen wäre von solchen Maßnahmen vor allem AMD Deutschland, da das Unternehmen in Dresden mit "Fab30" und "Fab36" seine größten Produktionsstätten betreibt. Von AMD Deutschland erreichte Golem.de folgende Stellungnahme zum Bericht von Ars Technica:

"Dresden bleibt mit der technologisch anspruchsvollsten Herstellung innovativster Produkte der Eckpfeiler in AMDs Prozessorfertigung. Daran wird sich nichts ändern. Andersartige Berichte entbehren jeglicher Grundlage und entstammen komplett der Gerüchteküche. Das gleiche gilt für entsprechende Analystenberichte. Um es ganz deutlich zu machen: Wir haben zu keinem Zeitpunkt geäußert oder auch nur daran gedacht, auf eigene Fabriken zu verzichten."


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