• IT-Karriere:
  • Services:

Toshiba mit Lowcost-Notebook und neuem 13-Zoll-Gerät

Neue Mobilrechner mit Teilen des Santa-Rosa-Pakets

Mit zwei neuen Modellreihen komplettiert Toshiba sein aktuelles Notebook-Angebot. Neben dem vollwertigen Santa-Rosa-Modell Satellite A200, das bereits verfügbar ist, kommen nun ein Notebook mit 13,3-Zoll-Display unter 2 Kilogramm und ein besonders günstiges Standardgerät mit 15,4-Zoll-Bildschirm auf den Markt.

Artikel veröffentlicht am ,

Toshiba Satellite U300
Toshiba Satellite U300
Die beiden neuen Reihen hören auf die Namen "U300" (13,3 Zoll) und "L40" (15,4 Zoll). Bei beiden Linien setzt Toshiba aus Kostengründen nicht auf die volle Santa-Rosa-Bestückung, sondern spart vor allem bei den Prozessoren. So steckt im U300 ein mobiler Core 2 Duo T5450 mit 1,66 GHz, 2 MByte L2-Cache und einem effektiven FSB-Takt von 667 MHz. Im Gegensatz zum Core 2 Duo T5500 mit gleichem Takt verfügt dieser von Intel noch nicht in der Preisliste geführte, aber für PC-Hersteller schon länger verfügbare Prozessor, nicht über Virtualisierungsfunktionen und kann seinen Takt nicht wie bei den neuen Santa-Rosa-Prozessoren für einen Kern nach oben schrauben. Zudem fehlt ihm die Möglichkeit, den FSB komplett stillzulegen.

Inhalt:
  1. Toshiba mit Lowcost-Notebook und neuem 13-Zoll-Gerät
  2. Toshiba mit Lowcost-Notebook und neuem 13-Zoll-Gerät

Mehr Santa Rosa hat Toshiba bei den U300-Notebooks aber bei Chipsatz und WLAN verbaut. Der 965GM verbindet die Systemkomponenten und steuert den Grafikkern x3100 von Intel bei, das WLAN-Modul beherrscht bereits 802.11n Draft mit bis zu 300 MBit/s brutto neben den etablierten a/b/g-Standards für drahtlose Vernetzung. Bluetooth 2.0 steckt ebenfalls in den U300-Notebooks. Die integrierte Grafik profitiert vom verbauten DDR2-667-Speicher. Gespart hat Toshiba aber wieder beim Ethernet-Adapter, der über 100 MBit/s nicht hinauskommt. Der Rest der Schnittstellen ist mit dreimal USB 2.0, einem ExpressCard-Slot, Firewire, einem 6fach-Card-Reader für alle Formate der MS/SD/MMC und xD-Standards komplett. Auch analoge Ton-Anschlüsse für Mikro und Kopfhörer sind vorhanden, DVI fehlt jedoch, stattdessen ist ein VGA-Port verbaut.

U300: 13-Zöller mit breitem Rahmen
U300: 13-Zöller mit breitem Rahmen
Das Display der U300-Modelle löst 1.280 x 800 Pixel auf und ist hochglänzend ausgeführt. Der DVD-Brenner kann einlagige Rohlinge mit bis zu 8fach beschreiben, Dual-Layer-Discs als DVD+RW mit 4fach. Auch DVD-RAMs kann er mit 5facher Geschwindigkeit mit Daten füllen, bei CD-Rs kommt er noch auf 24fach. Die Festplatten sind per SATA angebunden und drehen sich 5.400-mal in der Minute. Die gesamte Technik steckt in einem Gehäuse mit der Grundfläche von 31 x 22,7 Zentimetern, das in Blaumetallic lackiert ist. Die kleinen Notebooks wiegen 1,85 Kilogramm.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Toshiba mit Lowcost-Notebook und neuem 13-Zoll-Gerät 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. 2,49€
  3. (-80%) 9,99€

Thinkpad-Flüsterer 20. Jun 2007

z.B. Thinkpad T42 mit XP Prof bei E-Bäh über Sofort Kaufen

ammoQ 20. Jun 2007

900 Euro würde ich momentan als Mittelklasse im Consumer-Bereich bezeichnen. Es gibt...


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /