Abo
  • Services:

Peer-Review des US-Patentamts hat begonnen

Online-System soll Patentprüfer unterstützen

Das vor über einem Jahr angekündigte Peer-Review-Projekt des US-Patentamtes ist nun online. Freiwillige können hierüber die Patentprüfer bei ihrer Arbeit unterstützen und bestehende Softwarepatente überprüfen. Vorerst ist das Projekt auf die Laufzeit von einem Jahr ausgelegt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Schon 2006 kündigten das US-Patent- und Markenamt und die New York Law School das "Peer to Patent"-Projekt an, nun wurde es in Betrieb genommen. Unter peertopatent.org findet künftig eine gemeinschaftliche Überprüfung von Softwarepatenten statt. Das Projekt ist vorerst auf ein Jahr ausgelegt und untersucht 250 Patente.

Stellenmarkt
  1. über Dr. Heimeier & Partner, Management- und Personalberatung GmbH, Süddeutschland
  2. Kratzer Automation AG, verschiedene Standorte

Gemeinsam sollen die Patente untersucht und diskutiert werden, im nächsten Schritt sollen die Beteiligten dann Beweise für "Prior Art" suchen - also dafür, dass die im Patent beschriebene Technik schon vor der Patentanmeldung verfügbar war. Diese werden dann wiederum untersucht und die zehn wichtigsten an das Patentamt weitergeleitet. Mitmachen kann jeder, hierfür ist lediglich eine Registrierung notwendig.

An dem Projekt sind unter anderem CA, HP, IBM und Red Hat, aber auch Microsoft als Sponsoren beteiligt. Der Linux-Distributor Red Hat hofft auf einen Erfolg von Peer to Patent, so dass eine gemeinschaftliche Überprüfung eines jeden angemeldeten Patentes in der Zukunft normal wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018)

HTC hat mit dem U12 Life ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das besonders durch die gravierte Glasrückseite auffällt. Golem.de konnte sich das Gerät vor dem Marktstart anschauen.

HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

    •  /