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Nimbuzz will die Mobilfunk-Kommunikation umkrempeln

Instant Messenger und lokaler Einwahldienst für billigere Handy-Kommunikation. Mit einer Mischung aus Instant Messenger und lokalem Einwahldienst zur Senkung der Telefonkosten will Nimbuzz den Mobilfunkmarkt erobern. Dafür erhielt das Unternehmen nun 10 Millionen US-Dollar Risikokapital von Mangrove Capital Partners, der MIH Group und Holtzbrinck Ventures.
/ Jens Ihlenfeld
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Nimbuzz unterstützt mit seinem Handy-Client "multidirektionale Voice-, Presence- und Messaging-Dienste" zwischen mobilen Endgeräten und PCs. Die Client-Software kann mit den meisten Handys genutzt werden und steht als Java- und Webapplikation sowie als Desktop-Applikation für Windows bereit. Sie stellt Instant-Messaging-Dienste wie Chat und Präsenz-Informationen bereit.

Zudem lassen sich über Nimbuzz Voice Sprachtelefonate abwickeln, wobei Nimbuzz diese über lokale Zugangsnummern routet, so dass auch bei Ferngesprächen nur lokale Handy-Gebühren anfallen. Dazu stehen Einwahlnummern in derzeit 35 Ländern(öffnet im neuen Fenster) bereit, darunter zahlreiche europäische Länder einschließlich Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie die USA, Kanada, Japan und Australien.

Mit dem Geld und der Vertriebsunterstützung der Medienunternehmen MIH und Holtzbrinck will Nimbuzz nun wachsen. Mit Mangrove Capital steht Nimbuzz zudem einer der ersten Risikokapitalgeber von Skype zur Seite.


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