Abo
  • Services:

Nimbuzz will die Mobilfunk-Kommunikation umkrempeln

Instant Messenger und lokaler Einwahldienst für billigere Handy-Kommunikation

Mit einer Mischung aus Instant Messenger und lokalem Einwahldienst zur Senkung der Telefonkosten will Nimbuzz den Mobilfunkmarkt erobern. Dafür erhielt das Unternehmen nun 10 Millionen US-Dollar Risikokapital von Mangrove Capital Partners, der MIH Group und Holtzbrinck Ventures.

Artikel veröffentlicht am ,

Nimbuzz unterstützt mit seinem Handy-Client "multidirektionale Voice-, Presence- und Messaging-Dienste" zwischen mobilen Endgeräten und PCs. Die Client-Software kann mit den meisten Handys genutzt werden und steht als Java- und Webapplikation sowie als Desktop-Applikation für Windows bereit. Sie stellt Instant-Messaging-Dienste wie Chat und Präsenz-Informationen bereit.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Zudem lassen sich über Nimbuzz Voice Sprachtelefonate abwickeln, wobei Nimbuzz diese über lokale Zugangsnummern routet, so dass auch bei Ferngesprächen nur lokale Handy-Gebühren anfallen. Dazu stehen Einwahlnummern in derzeit 35 Ländern bereit, darunter zahlreiche europäische Länder einschließlich Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie die USA, Kanada, Japan und Australien.

Mit dem Geld und der Vertriebsunterstützung der Medienunternehmen MIH und Holtzbrinck will Nimbuzz nun wachsen. Mit Mangrove Capital steht Nimbuzz zudem einer der ersten Risikokapitalgeber von Skype zur Seite.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Fuchsi 29. Mär 2008

Also ich finde Nimbuzz genial. Es ist sogar auf deutsch erhältlich. Schade das ICQ noch...

Bibabuzzelmann 19. Jun 2007

Ist das nicht der Hexenbesen vom Harry Pothead `? *g


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

    •  /