EU will das Thema "Killerspiel" im Auge behalten

Keine konkreten Beschlüsse zum Schutz der Jugend vor Gewaltspielen

Der Ministerrat der Europäischen Union will das Thema Killerspiele im Auge behalten. Dringenden Handlungsbedarf in Form einer Richtlinie sieht der Rat aber nicht und stellt fest, dass in allen Mitgliedsstaaten wirksame Bestimmungen zum Schutz von Minderjährigen vor dem Zugang zu Gewalt verherrlichenden Medien in Kraft sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar gebe es in den meisten Mitgliedsstaaten kein spezielles Konzept für den Umgang mit Gewalt verherrlichenden Medien, wohl aber mehrere Bestimmungen des Strafrechts, die in diesem Zusammenhang anwendbar sind und Sanktionen im Form von Gefängnisstrafen oder Bußgeldern vorsehen.

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Je nach Land dienen verschiedene Gesetze dem Schutz von Minderjährigen vor dem Zugang zu Gewalt verherrlichenden Medien, in allen Mitgliedsstaaten seien die Rechtsvorschriften aber ausreichend.

Dennoch soll die Weiterentwicklung von Gewalt-Videospielen fortlaufend aufmerksam verfolgt werden, formuliert der Ministerrat. Er fordert die Mitgliedsstaaten auf, den Austausch von Informationen zu diesem Thema zu verbessern und fortzusetzen. Evtl. sei auch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Ländern zu fördern, die am meisten von diesem Phänomen betroffen sind. Beispielsweise könne es sinnvoll sein, dass die Mitgliedsstaaten Informationen über die Gewalt-Videospiele austauschen, zu denen Minderjährigen der Zugang versperrt worden ist oder werden sollte. Auch sollen EUROJUST und EUROPOL in die Arbeit der Behörden einbezogen werden.

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headshot 15. Jun 2007

nur behämmerte politiker gibt es

werauchimmer 15. Jun 2007

Wusstet ihr, das ALLE verurteilten Verbrecher Brot essen.. VERBIETET BROT! Dann haben...

werauchimmer 15. Jun 2007

DU bist Deutschland!

naaberhallo 14. Jun 2007

Wenn du den Bericht gesehen hättest, wüsstest du um die Folgen etwas mehr. Sicherlich...



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