Abo
  • IT-Karriere:

AT&T will angeblich Schwarzkopien aus dem Netz filtern

Internetanbieter will mit den Hollywood-Studios zusammenarbeiten

Angeblich will der US-Telekommunikationsanbieter AT&T mit den Hollywood-Studios zusammenarbeiten, um die Übertragung von unerlaubten Kopien urheberrechtlich geschützter Filme aus seinem Netzwerk zu verbannen, berichtet die LA-Times unter Berufung auf AT&T-Senior-Vize-Präsident James W. Cicconi.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut LA-Times hat AT&T in der letzten Woche Gespräche mit Filmstudios und Plattenfirmen aufgenommen, um mit diesen eine "Anti-Piraterie-Technik" zu entwickeln. Noch ist unklar, wie das Problem technisch angegangen werden soll, Cicconi spricht davon, diejenigen ins Fadenkreuz zu nehmen, die am häufigsten gegen die Regeln verstoßen.

Stellenmarkt
  1. Lebensversicherung von 1871 a. G. München, München
  2. Landeshauptstadt München, München

AT&T ist in den USA der größte Telefonanbieter sowie Internetprovider und zudem einer der größten Backbone-Betreiber, dessen Leitungen von vielen anderen Providern genutzt werden. Das Unternehmen bietet aber auch Pay-TV an, was AT&Ts Interessen in Richtung der Hollywood-Studios durchaus beeinflussen könnte.

Zwar sucht AT&A nach einer technischen Lösung gegen unerlaubtes Kopieren, die nicht gegen Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Freiheiten seiner Nutzer einschränkt, doch dies dürfte sich schwierig gestalten. Sollte das System einmal stehen, könne es auch zu anderen Zwecken genutzt werden, wird Cicconi zitiert.

Der Internetforscher Michael Geist von der Universität Ottawa hält das Vorhaben für äußerst problematisch, nicht nur weil die große Gefahr besteht, dass dabei Traffic herausgefiltert wird, der unproblematisch ist. Auch aus Sicht des Datenschutzes sieht er erhebliche Probleme und spricht davon, AT&T sei dabei, aus rechtlicher Sicht die "Büchse der Pandora" zu öffnen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 49,70€

Die NSA 15. Jun 2007

Die NSA http://www.heise.de/newsticker/meldung/91154/from/rss09

Korinthenk@cker 14. Jun 2007

Da fehlt ein "keine" ... deswegen kann der Vorposter auch nicht Politiker werden. Weil...

Günter Frhr.v... 14. Jun 2007

Immerhin können sie auch als Mitstörer in Anspruch genommen werden. mit freundlichen Grü...

irgendwer 14. Jun 2007

Es geht hier um Überprüfung eines Großteils der Inhalte+Zensur auf dem Transportweg, bzw...

Der Fuchs 14. Jun 2007

Ich glaube, denen werden die Kunden schneller weglaufen als sie den Filter wieder zurück...


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Acer Predator Thronos im Sit on: Der Nerd-Olymp
Acer Predator Thronos im Sit on
Der Nerd-Olymp

Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Ein Hands on von Oliver Nickel

  1. Nitro XV273X Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz
  2. Acer Beim Predator-Notebook fährt die Tastatur wie eine Rampe aus
  3. Geräte für Mediengestalter Acer gibt Verfügbarkeit der Concept-D-Laptops bekannt

FX Tec Pro 1 im Hands on: Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro
FX Tec Pro 1 im Hands on
Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro

Ifa 2019 Smartphones mit physischer Tastatur sind oft klobig - anders das Pro 1 des Startups FX Tec. Das Gerät bietet eine umfangreiche Tastatur mit gutem Druckpunkt und stabilem Slide-Mechanismus - wie es in einem ersten Kurztest beweist. Zusammengeklappt ist das Smartphone überraschend dünn.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A90 5G Samsung präsentiert 5G-Smartphone für 750 Euro
  2. Huami Neue Amazfit-Smartwatches kommen nach Deutschland
  3. The Wall Luxury Samsungs Micro-LED-Display kostet 450.000 Euro

5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
5G-Antenne in Berlin ausprobiert
Zu schnell, um nützlich zu sein

Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
Von Achim Sawall und Martin Wolf

  1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
  2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
  3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

    •  /