Angetestet: HTC Touch - Microsofts iPhone-Konkurrent

HTC Touch
HTC Touch
Das funktioniert ziemlich intuitiv, anfangs muss man jedoch ein wenig herumprobieren, mit welcher Geschwindigkeit und Festigkeit das Display gestreichelt werden will. Schade, dass es - von einer Scrollfunktion abgesehen - in den tieferen Menüebenen mit den Streicheleinheiten vorbei ist. Innerhalb der Applikationen wird das Handy so bedient, wie es Windows Mobile 6 üblicherweise vorsieht.

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Die berührungsfreundliche Oberfläche erstreckt sich über das 2,8 Zoll große Display, das allerdings nur bis zu 65.536 Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln darstellt. Sonnenlichttauglich ist das Gerät praktisch überhaupt nicht: Knallt die Sonne direkt aufs Display, sind die Inhalte kaum noch zu lesen.

Der Startbildschirm zeigt ähnlich wie der Desktop auf dem PC die Uhrzeit, Nachrichteneingänge und Anrufe an, außerdem lässt sich direkt das Wetter abfragen - allerdings um den Preis einer Verbindung ins Internet. Außerdem gelangt der Nutzer vom Startbildschirm direkt in den "Launcher", damit ist eine Art Übersichtsseite für häufig genutzte Funktionen gemeint. Auf diese Weise ist man mit zweimal Antippen beispielsweise gleich im Media-Player.

 

Das HTC Touch kann Kurznachrichten und E-Mails versenden sowie Office-Dokumente bearbeiten. Beim Formulieren des Textes lässt sich einstellen, ab wie vielen Buchstaben die Texterkennung Wortvorschläge machen soll, und zwar nicht nur für einzelne Wörter, sondern für bis zu vier Wörter am Stück. Wer viele Standardnachrichten schreibt, hat praktisch kaum noch Tipparbeit zu bewältigen. Eine sehr hilfreiche Angelegenheit.

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HTC Touch
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Da HTC sein neues Flaggschiff nicht unbedingt als Business-Gerät versteht, finden sich auch Multimediafunktionen wie ein Musik- und Video-Player zum Abspielen von Videos als MPEG4-Dateien und Musikdateien in den Formaten AAC, AAC+, eAAC+, MP3, WMA und WAV sowie eine 2-Megapixel-Kamera an Bord. Doch allzu viel darf man davon nicht erwarten: Die 2-Megapixel-Kamera besitzt weder Autofokus noch Blitz, fertigt aber bei ordentlichem Licht verwertbare Bilder an. Bei Dämmerlicht leiden die Fotos wie bei fast allen Handykameras an gut sichtbarem Bildrauschen. Es lassen sich Auflösung und Bildqualität, Weißabgleich, Effekte und mitten- oder spotbetontes Scharfstellen einstellen, Motivprogramme aber fehlen. Die Bedienung gelingt intuitiv, das Aktivieren der Kamera (Druck auf den Auslöser am Rand) dauert mit 4-5 Sekunden eine kleine Ewigkeit.

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klaus kirstein 12. Mai 2008

Hallo Hansd, danke für den tipp. kann man die Tasten etwas grösser einstellen, so wie...

Sven Fink 12. Sep 2007

http://www.spbsoftwarehouse.com/products/pocketplus/?de Gibts auch noch kostenlos...

eddo51 09. Sep 2007

ihr seid verdammt peinlich...

grayFalcon 09. Jul 2007

Mit vollkommen offengelegten Schnittstellen, mit einer freien Entwicklungsumgebung? Ist...



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