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Angetestet: Nokia E90 Communicator

Viele Funktionen, einige praktische Neuerungen wie Active Notizen

Im Rahmen eines Workshops hatte Golem.de die Möglichkeit, Nokias E90 unter die Lupe zu nehmen. Vor allem neue Funktionen wie die Nutzung beider Displays als Arbeitsfläche oder aktive Notizen, die mit Kontakten verknüpft werden können, haben wir uns näher angesehen, um zu prüfen, ob diese Funktionen das Smartphone produktiver machen.

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Drei Nokia-Communicator-Generationen
Drei Nokia-Communicator-Generationen
Das E90 ist solide gebaut, es knarzt nicht und lässt sich gut aufklappen. Die QWERTZ-Tastatur verfügt über große Tasten, die gut reagieren, wenn man den Communicator in der Hand hält. Tippt man jedoch, während das Gerät auf dem Tisch liegt, gehen die Tasten sehr schwer, das Schreiben geht ein bisschen mühsam von der Hand. Die Anordnung der Zeichen hat Nokia im Vergleich zum 9500 ein bisschen abgewandelt: Komma oder STRG-Taste liegen nun an anderer Position. Insgesamt lehnt sich die Klaviatur des E90 mehr an die auf dem PC gängige Struktur an. Angenehm: Unter dem Display sitzen sieben Direktzugriffstasten für Kontakte, Internet, Kalender oder ähnlich wichtige Funktionen.

Inhalt:
  1. Angetestet: Nokia E90 Communicator
  2. Angetestet: Nokia E90 Communicator
  3. Angetestet: Nokia E90 Communicator

Fingergymnastik ist angesagt, um zu steuern: Wenn der Nutzer mit dem Hauptdisplay arbeitet, muss er häufig mit dem rechten Daumen zwischen den Softkeys rechts des Displays (Optionen auswählen) und dem Fünf-Wege-Key neben der Tastatur (bestätigen, scrollen) wechseln.

Nokia E90 versus Nokia 9500
Nokia E90 versus Nokia 9500
Das Außendisplay zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben an, während das Hauptdisplay im Innern bei gleicher Farbzahl eine Auflösung von 800 x 352 Pixeln erreicht. Beide Displays kommen auch mit strahlender Sonne und Gegenlicht klar, die Anzeige bleibt gut lesbar. Durch das breitgezogene Format stellt das Innendisplay Word- und Excel-Dokumente sowie Webseiten besonders gut dar.

Beide Bildschirmchen sind groß genug, um Inhalte und Funktionen anzeigen zu können - und das tun sie auch: Der Nutzer kann einstellen, ob er, sobald er sein Mobiltelefon zugeklappt hat, seinen "Desktop" sehen will oder ob er es bevorzugt, die jeweils gerade aktive Anwendung auch auf dem Außendisplay weiter anzuzeigen. Damit kann er nämlich weiterarbeiten, auch wenn das E90 zugeklappt ist. Beim Vorgängermodell 9500 war dies noch nicht möglich.

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Ebenfalls als praktisch hat sich erwiesen, dass der Nutzer bestimmen kann, ob er auf dem Außendisplay direkt seine E-Mails, Aufgaben und Termine sehen will - die Funktion nennt sich Active Desktop - oder ob er einen neutralen Bildschirm vorzieht. Allerdings ist die Umstellmöglichkeit gut in den Tiefen des Menüpunktes "Einstellungen" versteckt, der Nutzer muss sich über mehrere Ebenen bis zu dem Punkt "Arbeitsplatz zeigen" durchhangeln, um den Active Desktop zu aktivieren.

Angetestet: Nokia E90 Communicator 
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Jens Schubert 19. Mär 2008

Hallo, Nokia bietet unter folgender URL : http://europe.nokia.com/A4397273 diverse...

balu3344 23. Nov 2007

Warum wurde der Jahresplaner / und noch die im Vorgängermodell existierende Farbmarierung...

Sigi641982 18. Okt 2007

Viel Spaß mit dem iphone - wirst es aber in verbindung mit windows nie zum laufen...

Finanz-Mensch 25. Jul 2007

Ich war bisher voller Vorfreude auf den neuen Communicator, nutze derzeit noch den 9500...

IT-News-Experte 14. Jun 2007

IT-News für Prollis halt...


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