Stammbaum-Projekt verwandt.de im Ajax-Style

Vorbilder sind geni.com und familyone.de

Aus der Feder oder besser gesagt der Tastatur der Dealjaeger.de-Macher ist nun eine Webanwendung für Familien entstanden, die online so ihren Stammbaum aufbauen und gegenseitig ergänzen können. Verwandt.de ist kostenlos und orientiert sich an den Vorbildern geni.com und dem deutschen familyone.de.

Artikel veröffentlicht am ,

Verwandt.de
Verwandt.de
Noch ist die Website selbst nur für eingeladene Betatester erreichbar, Golem.de konnte schon einmal einen Blick hineinwerfen. Der offizielle Starttermin soll der 26. Juni 2007 sein.

Stellenmarkt
  1. Kundenberater (m/w/d) Innendienst für eine hauseigene Kautions-Software
    Hausbank München, München
  2. IT-Mitarbeiter (w/m/d) für MS Windows in der Anwendungsbetreuung
    VRG IT GmbH', Oldenburg
Detailsuche

Die Grundlage des Stammbaums ist die eigene Person, danach kann man die bekannten Verwandten eintragen. Damit auch andere Teile der Familie zu dem Stammbaum ihre Informationen beitragen können, kann man ihnen über die Plattform E-Mails senden. Die Informationen sind nur den Mitgliedern des jeweiligen Stammbaums zugänglich und verbleiben so im Kreis der Familie.

Verwandt.de
Verwandt.de
Bei der Erfassung des Stammbaums sind optional auch diverse Daten wie Geburts- und Todesorte von Personen, komplexe Verwandschaftsverhältnisse und Beziehungen mit einem AJAX-Interface intuitiv erfassbar. Skalierungs- und Navigationsfunktionen erleichtern die Übersicht. In der Listenansicht lassen sich auch Blutsverwandte, Verschwägerte sowie Ahnen und Nachkommen herausfiltern.

Eine Importfunktion ist derzeit noch nicht zu finden, so dass selbst bei schon erfolgter elektronischer Erfassung des Stammbaums oder bei Nutzung von Genealogie-Datenbanken sämtliche Daten in verwandt.de neu eingegeben werden müssen. Ebenso fehlen noch genealogische Zeichen, um die Beziehungen der Personen innerhalb des Baums platzsparend und leicht erfassbar zu erklären.

Golem Karrierewelt
  1. DP-203 Data Engineering on Microsoft Azure: virtueller Vier-Tage-Workshop
    12.-15.09.2022, virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Derzeit nehmen etwa 100 Personen an dem Test teil, die bislang rund 1.000 Verwandte eintrugen. Das Projekt wurde von Daniel Grözinger und Sven Schmidt initiiert, die auch schon für getgo.de, dialo.de und Dealjaeger.de verantwortlich zeichneten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Isi1983 09. Jun 2008

Wenn es nur die maennlichen Vorfahren behandelt, was hat dann Jesus da verloren? Der hat...

ChinaFan 23. Jan 2008

*LOL* Genau marc2!! Frage an alle Paranoiden: Habt ihr eine Geburtsurkunde ... einen...

Gehtsnoch 14. Jun 2007

Das soll man dort selbst eingeben, ja. Vielleicht ist aber auch eine Dir völlig fremde...

Aua 13. Jun 2007

@ der schöne manfred: Ivy League BWLer hat wenigstens noch versucht sich an die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /