Abo
  • Services:

Freier Flash-Player in neuer Version

Plug-In und Standalone-Player verfügbar

Der freie Flash-Player Gnash macht weiter Fortschritte und ist nun in der Version 0.8.0 erschienen, die auch Video-Streams von Seiten wie YouTube abspielt. Gnash unterstützt mittlerweile Flash 7 sowie ActionScript und läuft auch auf 64-Bit-Systemen und Nicht-x86-Systemen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Entwickler konzentrierten sich bei den Arbeiten an der neuen Version vor allem auf Video-Streams von YouTube und Lulu.tv, die nun funktionieren. Durch Änderungen an der Virtual Machine sollen nun viele Videos laufen, die zuvor noch nicht mit Gnash funktionierten, aber auch Filme, die bereits liefen, sollen nun besser dargestellt werden. Unter MacOS X kann Gnash nun auch OpenGL nutzen, wobei sich die Portierung genauso wie die Windows-Version noch in Arbeit befindet.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Durch Erweiterungen ist mit Gnash nun auch der direkte Zugriff auf Dateien, MySQL-Datenbanken und Ähnliches möglich. Hinzugekommen ist außerdem ein einfacher Flash-Debugger und die Benutzeroberfläche des Standalone-Players unterstützt das FLTK2-Toolkit.

Derzeit kann Gnash mit Flash 7 und einigen passenden ActionScript-Klassen umgehen, neuere Flash-Versionen hingegen werden noch nicht unterstützt. Das Plug-In funktioniert mit Mozilla-Browsern wie Firefox, mit KDEs Konqueror und in Opera. Dabei ist Gnash vor allem für Linux und verschiedene BSDs verfügbar, weitere Portierungen sind in Arbeit. Zudem läuft Gnash nicht nur auf x86- und x86-64-Systemen, sondern beispielsweise auch auf ARM sowie MIPS und damit auch auf Embedded-Geräten.

Die Version 0.8.0 steht im Quelltext per FTP zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

Udo 13. Jun 2007

Gnash ist noch eine Alpha-Version und noch nicht sehr auf Performance optimiert. Ich...

boyhut 13. Jun 2007

Als Benutzer einer 64bit Linux version kann man das sehrwohl gebrauchen. Nicht jede...

Udo 12. Jun 2007

Die zwei roten Knöpfe sind wohl jene, die nach dem Video angezeigt werden sollen. Teste...

VirtualBoy 12. Jun 2007

Kompilieren halt. Nimm Visual Studio zum Bleistift.

dfgdfg 12. Jun 2007

Und ich musste mal wo hin...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

    •  /