iPhone: Drittentwickler können nur Webanwendungen erstellen

Das iPhone wird eine vollständige Safari-Engine zur Darstellung von HTML-Inhalten bieten, teilte Jobs mit. So lassen sich auch die Möglichkeiten gängiger Web-2.0-Techniken, insbesondere Ajax, nutzen. Deshalb seien Entwickler aufgerufen, Webapplikationen für das iPhone-System zu entwickeln. Die Webanwendungen dürfen auf Funktionen der auf dem iPhone laufenden Apple-Anwendungen zugreifen, bspw. als Anrufe starten oder Adressen in Google Maps nachschlagen.
Apple stellte eine Webapplikation vor, die per LDAP auf einen Adress-Server zugreift. Die Entwicklung habe weniger als einen Mann-Monat gedauert und komme mit 600 Zeilen Code aus.