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iPhone: Drittentwickler können nur Webanwendungen erstellen

Safari 1:1 vom Desktop auf das iPhone umgesetzt. Auch zum iPhone hatte Apple-Chef Steve Jobs auf der Entwicklermesse WWDC 2007 Neues zu verkünden, vor allem in Bezug auf die Entwicklung von Applikationen. Programmierer können dem iPhone eigene Software ausschließlich in Form von Webanwendungen hinzufügen, diese sollen sich aber sehr gut in das System integrieren.
/ Andreas Donath
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Das iPhone wird eine vollständige Safari-Engine zur Darstellung von HTML-Inhalten bieten, teilte Jobs mit. So lassen sich auch die Möglichkeiten gängiger Web-2.0-Techniken, insbesondere Ajax, nutzen. Deshalb seien Entwickler aufgerufen, Webapplikationen für das iPhone-System zu entwickeln. Die Webanwendungen dürfen auf Funktionen der auf dem iPhone laufenden Apple-Anwendungen zugreifen, bspw. als Anrufe starten oder Adressen in Google Maps nachschlagen.

Ein spezielles Entwickler-Software-Kit (SDK) sei dazu nicht notwendig. Die Anwendungen der Dritthersteller werden demnach reine Webapplikationen sein und nur "online" funktionieren. Da sie aber im Look-und-Feel des iPhones gehalten sein sollen, sei der Unterschied zu nativen Anwendungen nicht spürbar.

Apple stellte eine Webapplikation vor, die per LDAP auf einen Adress-Server zugreift. Die Entwicklung habe weniger als einen Mann-Monat gedauert und komme mit 600 Zeilen Code aus.


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