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Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5

Steve Jobs demonstriert schickes Outfit und zahlreiche neue Funktionen

Bereits vor einem Jahr bei der ersten Vorstellung von MacOS 10.5 alias Leopard hatt Apple-Chef Steve Jobs angekündigt, er werde noch einige weitere Neuerungen geben. Diese stellte er nun auf der WWDC 2007 vor. So wartet Leopard mit einem neuen Desktop im transparenten 3D-Look auf und hat auch unter der Haube einige Neuerungen zu bieten, z.B. werden 32- und 64-Bit-Applikationen nebeneinander unterstützt. Das gesamte System vom Unix-Unterbau bis zum Cocoa-Interface ist 64-Bit-fähig.

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Jobs demonstrierte einen Geschwindigkeitsvergleich zwischen 32- und 64-Bit-Anwendungen durch das Laden eines riesigen Bildes und die Anwendung zahlreicher Filter. Das Bild war dabei nach Angaben von Jobs 4 GByte groß, wobei die 64-Bit-Anwendung das Rennen deutlich für sich gewann. Die 32-Bit-Software war in 81 Sekunden fertig, die 64-Bit-Version in 28 Sekunden. Laut Apple sei je nach Anwendung ein Geschwindigkeitsvorteil vom 2- bis 3fachen gegenüber 32-Bit-Anwendungen zu verzeichnen, wohl abhängig von den zu verarbeitenden Datenmengen.

Inhalt:
  1. Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5
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MacOS X Leopard
MacOS X Leopard
Außerdem wurde der Finder, der Dateimanager des Betriebssystems, überarbeitet. Die Inhalte eines Ordners lassen sich nun durch Mausberührung anzeigen, ohne den Ordner selbst öffnen zu müssen. Durch PDF-Dateien kann nun via "Coverflow" geblättert werden, wie mit iTunes durch die eigene Musiksammlung. Neu sind zudem so genannte "Talking Stacks" im Dock, eine Art Ordner, der schnellen Zugriff auf seinen Inhalt gewährt.

Dateien lassen sich mit "Quick Look" ohne das Öffnen der Anwendungen nun vorab betrachten, wobei eine Reihe von Applikationen von Hause aus unterstützt werden, während Entwickler weitere Dateitypen hinzufügen können. Neben Textformaten, Bildern, Videos und PDFs lassen sich so auch Word- und Excel-Dateien vorab betrachten.

Durch das Dock verdeckte Fenster spiegeln nun die Symbole des Docks wieder. Der neue Finder sieht den Anwendungen Mail und iTunes deutlich ähnlicher. Die interne Suche Spotlight greift nun auf Wunsch und je nach Berechtigung auch auf andere Macs und Server im Netz zu. Außerdem wurde die Funktion "Shared files" verbessert, teilte Jobs mit.

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Apple will sein .Mac-Angebot zudem auch um eine Funktion erweitern, die den Zugriff auf den heimischen Mac erlaubt, auch wenn dieser nur über eine dynamische IP mit dem Internet verbunden ist. Dabei wird laut Apple der gesamte Datentransfer verschlüsselt. Die bereits zuvor angekündigte Funktion "Core Animation" in Leopard wurde erneut gezeigt: Sie ermöglicht es Entwicklern, Animationen in ihren Programmen mit unterschiedlichen Medientypen kombiniert einzusetzen, beispielsweise Texte, 2- und 3D-Grafiken sowie Videos.

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IT Managers Mama 29. Sep 2007

Mit seinem Beitrag hat IT Manager leider seine komplette Glaubwürdigkeit verspielt. So...

RedSign 14. Jun 2007

... blablubb

sid 14. Jun 2007

Das sagte er über Mac OS 10.5 schon in der letzten Keynote.. Wenn Apple den...

Janis v. S. 13. Jun 2007

Wie beim EFI Screen... Wenn der dunkelgraue Apfel auf hellgrauem Grund kommt

WinROFL 12. Jun 2007

Naja, man darf ja wohl noch anderer Meinung sein. Das die Mac-Menüzeile dort ist, wo sie...


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