• IT-Karriere:
  • Services:

Scharfe Kritik an mangelhaftem Datenschutz bei Google

Google sieht keine Verfehlungen

In einem Bericht der Datenschützergruppe Privacy International wird das Datensammeln von Google scharf kritisiert. Als einziges aufgeführtes Unternehmen wurde das Verhalten von Google als "datenschutzfeindlich" eingestuft. Google selbst sieht keine Verfehlungen und erklärt alles damit, dass darüber bessere Funktionen für Google-Nutzer bereitstehen würden.

Artikel veröffentlicht am ,

In einem als PDF-Dokument verfügbaren Bericht führt Privacy International auf, welche Firmen die Datenschutzbestimmungen einhalten. Besonders schlecht schneidet hier der Suchmaschinengigant Google ab, dem schwere Verfehlungen im Rahmen seiner Datenschutzvorkehrungen vorgeworfen werden. Als einziges Unternehmen in der Übersicht wurde Google als "datenschutzfeindlich" bezeichnet.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die Datenschützer kritisieren vor allem, dass der Nutzer keinen Überblick erhält, was mit den von Google gesammelten Daten geschieht. Außerdem gibt es keine Option, gesammelte Daten gezielt zu löschen und der Konzern gibt keine Auskünfte darüber, wie lange die gespeicherten Daten behalten werden. Dem Suchmaschinengigant wird schon seit Jahren vorgeworfen, dass sich der Konzern immer stärker zu einer "Datenkrake" entwickelt, die vor allem darauf aus ist, Nutzerdaten zu sammeln, um damit Geld zu verdienen.

Gegenüber der Nachrichtenagentur AP beklagte sich Google, dass Privacy International den Konzern nicht vorab um eine Stellungnahme gebeten habe. Dann hätte Google viele Kritikpunkte aus dem Weg räumen können, meint Nicholas Wong, seines Zeichens Deputy General Counsel bei Google. Er betonte außerdem, dass Google die gesammelten Daten sehr vertraulich behandele und diese nicht an Unbefugte weitergebe. Das Sammeln der Daten wird damit erklärt, dass der Google-Nutzer dadurch bessere Dienstleistungen erhält.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 239€ (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. DeepCool RF120 3er-Pack für 24,99€ + Versand)
  3. (u. a. Borderlands 3 - Epic Games Store Key für 32,99€ und PSN PLUS Card 365 Tage [DE] für 48...
  4. 48,50€

dumpfbacke 18. Jun 2007

Ja, damit kennst Du dich aus! Nun, mir ist es aufgefallen, indem ich einen einfachen...

akl 12. Jun 2007

zum Beispiel unabhängige Organisationen unterstützen. Schließlich gibt es wenigstens ein...

bastis0 11. Jun 2007

Die programmieren absichtlich Risikoreich, damit die User mehr funktionen haben? Haben...

Dopefish 11. Jun 2007

6. Golem hats auf die Trollwiese verschoben. Es gab durchaus eine Diskussion, die sich...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /