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TorrentSpy soll Nutzerdaten aufzeichnen

Torrent-Suchmaschine will eher den Zugriff sperren als Logfiles aufzeichnen

Die Motion Picture Association of America (MPAA), der Verband der großen Filmstudios, hat die BitTorrent-Suchmaschine TorrentSpy im Februar verklagt und fordert TorrentSpy nun auf, Nutzerdaten zu speichern. Bislang haben die Server von TorrentSpy keine Webserver-Logfiles aufgezeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Ansicht der TorrentSpy-Betreiber droht auch anderen Suchmaschinen Ähnliches, sollten sie ihren Rechtsstreit mit der US-Filmindustrie verlieren. Nach Ansicht der MPAA sollten Webseiten nicht anonym genutzt werden können, fassen die TorrentSpy-Betreiber das Vorgehen auf.

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Zwar konnte sich die MPAA mit ihrer Ansicht vor Gericht durchsetzen, die Umsetzung der entsprechenden Entscheidung wurde aber zunächst ausgesetzt, um den TorrentSpy-Betreibern die Chance zu geben, gegen die Entscheidung gerichtlich vorzugehen. Bis zum 12. Juni 2007 müsse Berufung eingelegt werden, berichtet CNet.

Ganz gleich, wie die Sache vor Gericht ausgeht: Die TorrentSpy-Betreiber wollen ohne Zustimmung ihrer Nutzer keine Logfiles anlegen, eher soll US-Bürgern der Zugriff auf die Seite gesperrt werden. Ganz auf Nutzerdaten verzichten tut TorrentSpy nicht, auf der Seite wird Google Analytics verwendet, wie die Betreiber angeben.



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Doh! 12. Jun 2007

Einen Übersetzer für Webserver-Logfiles? Ja, dann fang ich am besten an apachianisch und...

Doofscheiß 11. Jun 2007

weisse bescheid jetzt, ne? aber jetzt tut euch mal nicht anscheißen, wegen sone sachen.


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