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TorrentSpy soll Nutzerdaten aufzeichnen

Torrent-Suchmaschine will eher den Zugriff sperren als Logfiles aufzeichnen

Die Motion Picture Association of America (MPAA), der Verband der großen Filmstudios, hat die BitTorrent-Suchmaschine TorrentSpy im Februar verklagt und fordert TorrentSpy nun auf, Nutzerdaten zu speichern. Bislang haben die Server von TorrentSpy keine Webserver-Logfiles aufgezeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Ansicht der TorrentSpy-Betreiber droht auch anderen Suchmaschinen Ähnliches, sollten sie ihren Rechtsstreit mit der US-Filmindustrie verlieren. Nach Ansicht der MPAA sollten Webseiten nicht anonym genutzt werden können, fassen die TorrentSpy-Betreiber das Vorgehen auf.

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Zwar konnte sich die MPAA mit ihrer Ansicht vor Gericht durchsetzen, die Umsetzung der entsprechenden Entscheidung wurde aber zunächst ausgesetzt, um den TorrentSpy-Betreibern die Chance zu geben, gegen die Entscheidung gerichtlich vorzugehen. Bis zum 12. Juni 2007 müsse Berufung eingelegt werden, berichtet CNet.

Ganz gleich, wie die Sache vor Gericht ausgeht: Die TorrentSpy-Betreiber wollen ohne Zustimmung ihrer Nutzer keine Logfiles anlegen, eher soll US-Bürgern der Zugriff auf die Seite gesperrt werden. Ganz auf Nutzerdaten verzichten tut TorrentSpy nicht, auf der Seite wird Google Analytics verwendet, wie die Betreiber angeben.



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Doh! 12. Jun 2007

Einen Übersetzer für Webserver-Logfiles? Ja, dann fang ich am besten an apachianisch und...

Doofscheiß 11. Jun 2007

weisse bescheid jetzt, ne? aber jetzt tut euch mal nicht anscheißen, wegen sone sachen.


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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