Abo
  • Services:

IcedTea - Freies JDK

Kombination aus OpenJDK und Classpath

Da Suns OpenJDK einige Binärkomponenten benötigt, hat Red Hat diese nun durch Teile des Classpath-Projektes ersetzt. Damit ist ein komplett freies JDK verfügbar, allerdings ist der Funktionsumfang nicht mit dem OpenJDK identisch, so dass dieses unter Umständen die erste Wahl bleibt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit OpenJDK gibt es ein freies Java Development Kit, allerdings sind nicht alle Teile des Quelltextes unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar. Einige Teile sind nur in Binärform verfügbar und zum Bauen des OpenJDK wird ein unfreies JDK benötigt. Red Hat hat mit IcedTea nun eine Fassung vorgestellt, in der diese Teile durch die GNU-Classpath-Klassenbibliotheken ersetzt werden.

Stellenmarkt
  1. InnoLas Solutions GmbH, Krailling Raum München
  2. Hays AG, Raum Frankfurt am Main

So ist es dann auch möglich, die JDK-Variante mit freier Software zu erstellen - was beispielsweise die Aufnahme in die Linux-Distribution Fedora ermöglicht, die nur freie Software aufnimmt. IcedTea soll aber kein Fork von OpenJDK sein, vielmehr soll der nun verwendete und veränderte Quelltext an das Projekt zurückgegeben werden, sobald alle rechtlichen und technischen Fragen geklärt sind. Auch ist der Funktionsumfang nicht komplett, so dass gegebenenfalls dennoch das OpenJDK verwendet werden sollte.

Auf der Projektseite gibt es den Quelltext zum Download.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 39,99€
  3. 14,99€
  4. 3,99€

mojo 11. Sep 2010

ne insel für software xD

Hello_World 09. Jun 2007

Doch, wird es, und zwar einfach deswegen, weil es auf vielen Plattformen (embedded usw...


Folgen Sie uns
       


The Cleaners - Interview mit den Regisseuren

Die beiden deutschen Regisseure Moritz Riesewieck und Hans Block schildern im Interview mit Golem.de Hintergründe über ihren Dokumentationsfilm The Cleaners.

The Cleaners - Interview mit den Regisseuren Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
SpaceX
Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /