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VMware Fusion in neuer Beta-Version

Windows-Anwendungen laufen unabhängig von virtueller Maschine. In der vierten Beta von VMwares Virtualisierungsprodukt für MacOS X unterstützt die Software auch einen so genannten Unity-Modus. Damit können in Fusion ausgeführte Windows-Anwendungen auch direkt auf dem Mac-Desktop laufen. Darüber hinaus gab es Geschwindigkeitsverbesserungen.
/ Julius Stiebert
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Ähnlich wie das heute in der Version 3.0 veröffentlichte Parallels Desktop bietet nun auch VMware Fusion einen Modus, mit dem sich Windows-Anwendungen aus der virtuellen Maschine lösen und wie eine native Mac-Anwendung ausführen lassen. Was Parallels "Coherence Modus" nennt, heißt bei VMware "Unity". Die Anwendungen lassen sich so auch in das MacOS-Dock integrieren und erscheinen auch bei der Übersicht via Exposé. Copy & Paste zwischen Windows- und Mac-Anwendungen funktioniert ebenso.

Auch die Boot-Camp-Unterstützung wurde in Beta 4 verbessert, so dass Fusion beim Starten einer auf einer Boot-Camp-Partition liegenden Windows-Installation automatisch die Treiber aktualisieren kann. Darüber hinaus enthält die neue Version generelle Leistungsverbesserungen und nutzt hierfür nun beispielsweise Apples OpenGL-Engine. Weitere Verbesserungen wurden an der Benutzeroberfläche vorgenommen.

Die Beta-Version von VMware Fusion steht zum kostenlosen Download(öffnet im neuen Fenster) bereit, einen Erscheinungstermin für die Final gibt es noch nicht.


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