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Studenten entwickeln Denkspiele für 100-Dollar-Rechner

Hasso-Plattner-Institut mischt beim "One Laptop per Child"-Projekt mit. Studenten des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam haben Strategiespiele für den Kinder-Computer der internationalen Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) entwickelt. Als Teilnehmer einer Vorlesung von Prof. Robert Hirschfeld, Leiter des Fachgebiets Software-Architekturen, implementierten 13 "Bachelor"-Studenten Programme mit der Programmierplattform "Squeak" für den 100-Dollar-Laptop des OLPC-Projekts.
/ Andreas Donath
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Durch seine Kontakte mit dem Viewpoints Research Institute des US-amerikanischen Informatikwissenschaftlers Dr. Alan Kay hatte Prof. Hirschfeld das Projekt ermöglicht. Der US-Wissenschaftler berät das "One Laptop per Child"-Projekt, hinter dem das Massachusetts Institute of Technology steht.

Am Donnerstag, dem 7. Juni 2007, stellte ein freier Mitarbeiter des Viewpoints Research Institute, der Magdeburger Softwareingenieur Dr. Bert Freudenberg, auf dem HPI-Kolloquium den 100-Dollar-Laptop und den aktuellen Entwicklungsstand des Projekts vor. Der Magdeburger ist einziger deutscher Entwickler in dem Team, das den Medienbaukasten "Etoys" für das OLPC-Projekt nutzbar macht.

Kinder können damit Videos, Bilder und Text als Collagen zusammenstellen und einzelnen Elementen ein bestimmtes Verhalten zuordnen. Dazu werden Programmbefehle einfach mit der Computermaus zusammengestellt.


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