Qt nun auch für Java

Trolltech veröffentlicht Jambi

Fast ein Jahr lang befand sich Qt Jambi im Betatest, nun ist das Qt-Toolkit auch für Java-Entwickler verfügbar. Durch Jambi kann in C++ und Java geschriebener Code in einem Projekt nebeneinander existieren und auch die Integration in die Entwicklungsumgebung Eclipse ist nun fertig.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Qt-Toolkit war ursprünglich nur für C++-Entwickler erhältlich und wird beispielsweise vom KDE-Team für seine grafische Oberfläche verwendet. Mit Jambi können nun aber auch Java-Programmierer das Framework nutzen, wobei Jambi mit der Java Standard sowie mit der Enterprise Edition 5.0 funktioniert. Neben Java- sollen auch C++-Entwickler von Jambi profitieren, da in beiden Sprachen geschriebener Code nun innerhalb eines Projektes nebeneinander existieren kann.

Stellenmarkt
  1. SAP S/4 HANA Manufacturing Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Düsseldorf
  2. Specialist Data Analytics and Assurance (m/w/d) für Vantage Towers
    Vodafone GmbH, Düsseldorf
Detailsuche

Die mit Qt und Java geschriebenen Anwendungen passen sich auf allen Plattformen dem nativen Aussehen an. Das API ist laut Trolltech einfach zu erlernen, Werkzeuge zur Gestaltung von Benutzeroberflächen und Internationalisierung liegen der Software bei. Außerdem lässt sich Jambi auch in IDEs integrieren, nahtlos soll dies etwa bei Eclipse funktionieren. Auch die Zusammenarbeit mit Bibliotheken wie OpenGL ist laut Trolltech möglich.

Wie bei Trolltech üblich gibt es Qt Jambi unter zwei Lizenzen. Die für den kommerziellen Einsatz notwendige Version lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen, für Open-Source-Entwickler gibt es eine unter der GNU General Public License (GPL) lizenzierte Fassung.

Die Preise für die kommerzielle Variante richten sich nach der Anzahl der zu unterstützenden Plattformen: Für eine Plattform werden pro Entwickler 1.420,- Euro, für zwei Plattformen 2.130,- Euro fällig, für alle drei - also Linux, Windows und MacOS X - verlangt Trolltech 2.840,- Euro pro Entwickler. Zusätzlich gibt es Support-Angebote.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kami. 08. Jun 2007

Und war zu seiner Zeit auch gut. Wenn du differenzierende Vorstellungen von Gut hast...

DT 08. Jun 2007

So unsinnig ist das gar nicht. Wenn sich eine Firma (und nur um die geht es) einen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /