Neue Blade-Server-Plattform bei Sun

Modulares System "Sun Blade 6000" vorgestellt

Sun hat seine Blade-Server-Plattform neu gestaltet und bietet nun mit dem "Sun Blade 6000" ein modulares System, das sowohl mit Sparc- als auch x86-Blades bestückt werden kann. Dabei bietet Sun selbst Blades mit den eigenen Sparc-Chips sowie Blades mit Intels Xeon- und AMDs Opteron-Prozessoren an, auf denen Solaris, Linux und Windows läuft.

Artikel veröffentlicht am ,

Sun preist sein neues System als universelle Plattform und betont neben den verschiedenen unterstützten Hardware-Architekturen die Offenheit des Systems. Es soll sich in bestehende Datencenter integrieren und mit fast jeder Management-Software verwalten lassen.

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Die Basis stellt ein Blade-Gehäuse dar, das bis zu zehn Blade-Server aufnimmt, bei bis zu vier Gehäusen pro Rack. Dieses lässt sich dann mit verschiedenen Blades bestücken, wobei die Modelle Sun Blade T6300 mit einem UltraSPARC T1, Sun Blade X6250 mit bis zu zwei Quad-Core-Xeons der Serie 5300 und Sun Blade X6220 mit maximal zwei Opterons zur Verfügung stehen.

Sun Blade 6000
Sun Blade 6000

Darüber hinaus verspricht Sun eine kompromisslose Lüftung und Stromversorgung, was die Systeme verlässlicher und effizienter machen soll. Erweiterungen sind in Form von herkömmlichen PCI-Express-Karten möglich.

Alle vier Komponenten sind ab sofort zu haben, das Basissystem Sun Blade 6000 ab 4.995,- US-Dollar, die Server-Blades ab Preisen von 3.695,- US-Dollar (X6250), 3.995,- US-Dollar (X6220) und 5.995,- US-Dollar (T6300). Nähere Details finden sich bei Sun unter sun.com/servers/blades/6000.

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Anonymian 06. Jun 2007

Eine kompromisslose Belüftung. Ich bin begeistert. ;-)


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