Abo
  • Services:

Computex: NAS "Turbo Station" schneller und sparsamer

Neue Version der Netzwerkplatte mit Microsofts Active Directory

QNAP hat auf der Computex 2007 in Taipeh eine neue Version seines NAS-Geräts "Turbo Station" vorgestellt. Dank eines neuen Prozessors soll der Durchsatz im Gigabit-Ethernet gesteigert worden sein, die neue CPU wird aber auch für neue Funktionen genutzt, die teilweise aber nur in einem "Pro"-Modell verfügbar sind.

Artikel veröffentlicht am ,

QNAP Turbo Station TS-109
QNAP Turbo Station TS-109
Wie schon das vor anderthalb Jahren vorgestellte erste Modell der Serie namens TS-101 steckt auch die neue Turbo Station TS-109 in einem schlanken, lüfterlosen Gehäuse. Der Speicher wurde von 64 auf 128 MByte verdoppelt, statt eines älteren SoC-Bausteins kommt nun ein nicht näher genannter Chip von Marvell zum Einsatz. Das neue NAS soll eine Leistungsaufnahme von 14,4 Watt im Betrieb erreichen.

Stellenmarkt
  1. Coup Mobility GmbH, Berlin
  2. Continental AG, Frankfurt am Main, Wolfsburg

Das neue SoC bringt laut Angaben von QNAP bis zu 30 MByte pro Sekunde Durchsatz im LAN zustande, zudem soll die erste Terabyte-Festplatte von Hitachi bereits in dem neuen NAS funktionieren. Die bekannten Funktionen für Datenbank-Print- und Medienserver (für iTunes und UPnP) und direkte Downloads wurden in der TS-109 um MySQL erweitert, bisher kam nur SQLite zum Einsatz. Damit lässt sich in Verbindung mit dem eingebauten PHP-Server ein kleiner Webserver einrichten, den man etwa über Dienste wie dyndns.org auch per Internet zugänglich machen kann. Die Kapazität lässt sich über drei USB-2.0-Ports oder einen Anschluss für eSATA-Boxen erweitern.

Neben der Version TS-109 bietet QNAP auch ein Modell "TS-109 Pro" an. Es lässt sich per Active Directory von Windows-Servern verwalten oder per NFS unter Linux. Ende Juni 2007 sollen die neuen Geräte im deutschen Handel verfügbar sein, ohne Festplatte kostet das Standardmodell rund 280,- Euro, die Pro-Version 331,- Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-67%) 16,49€
  3. 32,99€
  4. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Pennywise 14. Aug 2007

Leute, die sich nicht durch Zahlenspielerreien verunsichern lassen. Ich betreibe eine ts...

Wasserbüffel 11. Jun 2007

kinder nehmt doch einfach ne BUFFALO LinkStation Live 320GB die haben das schon lange...

me111 07. Jun 2007

Musst halt eine mini-ITX board nehmen. hab ein 800mhz VIA C3 mit suse 10.1 und braucht...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /