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Mit SCO geht es weiter bergab

Rechtsstreit um Linux sorgt weiter für Verluste. Auch für das zweite Quartal 2007 meldet SCO wieder einmal sinkende Umsätze und unter dem Strich einen deutlichen Verlust. Vor allem die Rechtsstreitigkeiten verhageln die Zahlen.
/ Jens Ihlenfeld
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So erzielte SCO im zweiten Quartal einen Umsatz von 6,01 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor waren es noch 7,13 Millionen. Immerhin sank der Nettoverlust von 4,70 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2006 auf nun 1,14 Millionen US-Dollar.

Schuld am Umsatzrückgang sei der Wettbewerbsdruck im Unix-Bereich, der Verlust entstand aber praktisch komplett durch SCOs Rechtsstreitigkeiten rund um Linux. Diese schlugen allein mit 1,07 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2007 zu Buche. Dabei verfügt SCO noch über liquide Mittel in Höhe von 11,18 Millionen US-Dollar.


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