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Mit SCO geht es weiter bergab

Rechtsstreit um Linux sorgt weiter für Verluste

Auch für das zweite Quartal 2007 meldet SCO wieder einmal sinkende Umsätze und unter dem Strich einen deutlichen Verlust. Vor allem die Rechtsstreitigkeiten verhageln die Zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,

So erzielte SCO im zweiten Quartal einen Umsatz von 6,01 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor waren es noch 7,13 Millionen. Immerhin sank der Nettoverlust von 4,70 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2006 auf nun 1,14 Millionen US-Dollar.

Schuld am Umsatzrückgang sei der Wettbewerbsdruck im Unix-Bereich, der Verlust entstand aber praktisch komplett durch SCOs Rechtsstreitigkeiten rund um Linux. Diese schlugen allein mit 1,07 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2007 zu Buche. Dabei verfügt SCO noch über liquide Mittel in Höhe von 11,18 Millionen US-Dollar.



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PooT 06. Jun 2007

Das ist so nicht richtig. Im prozess SCO vs. IBM geht es darum ob IBM code aus UNIX in...

Der Kasper 06. Jun 2007

Stichwort: Altlasten

Venty Lator 06. Jun 2007

Ich wuerd sagen: Sony! Die haben es gewagt, Linux auf die PS3 zu tun. Linux ist ja eine...

lolowitsch 06. Jun 2007

i guess ;D

Redmond Juggernaut 06. Jun 2007

Da kann ich nur voll zustimmen!!! Allerdings hat wohl noch nie ein Unternehmen mit einer...


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