Einfuhren von Navigationsgeräten um 48 Prozent gestiegen

Die meisten Geräte stammen aus China und Japan

Navigationsgeräte sind ein Renner auf dem deutschen Markt. Da verwundert es auch nicht, dass im Jahr 2006 Navis im Wert von 887,4 Millionen Euro nach Deutschland importiert wurden. Wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat, war dies ein wertmäßiger Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Artikel veröffentlicht am ,

Hauptlieferant für Navigationssysteme war 2006 mit 186,6 Millionen China. Dahinter kommt Japan mit 19 Prozent und die Niederlande mit 16 Prozent. Aber auch aus Deutschland heraus wurden Navigationsgeräte exportiert. Ihr Wert stieg 2006 gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent auf 742 Millionen Euro.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verfügten Anfang 2006 7,7 Prozent der privaten Haushalte in der Bundesrepublik über ein Navigationsgerät - binnen Jahresfrist ist dieser Wert um 3,3 Prozentpunkte gestiegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /