Abo
  • Services:

NanoBook - Via zeigt extrem kompaktes Notebook

"Ultra Mobile Device" läuft mit Windows XP und Vista

Mit dem NanoBook stellt Via ein sehr kompaktes Notebook vor, das der Chip-Hersteller als "Ultra Mobile Device" (UMD) einordnet. Es erinnert in der Größe an Palms Foleo, ist mit weniger als 1 kg sogar leichter und ein vollständiger PC mit Windows XP oder Vista in der Basisversion.

Artikel veröffentlicht am ,

NanoBook von Via
NanoBook von Via
Bei Vias NanoBook handelt es sich um ein Referenz-Design, in dem Technik von Via steckt, genau genommen ein besonders sparsamer C7-M-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz sowie der Chipsatz Via VX700. Hinzu kommen ein 7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 840 x 480 Pixeln, 1 GByte DDR2-Speicher, eine 30 GByte große Festplatte sowie WLAN nach 802.11g, Bluetooth und ein Ethernet-Port. Zudem gibt es einen DVI- und zwei USB-2.0-Ports.

Stellenmarkt
  1. KV Telematik GmbH, Berlin
  2. GK Software SE, Berlin, Köln, Schöneck

NanoBook von Via
NanoBook von Via
Insgesamt soll das recht kompakte Gerät rund 5 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten, wobei es laut Via nur 850 Gramm auf die Waage bringt, Partner FIC spricht von 970 Gramm. Die Maße liegen bei 230 x 171 x 29,4 mm.

Über einen USB-Steckplatz direkt neben dem Bildschirm soll sich das Gerät um so genannte MobilityPlus-Module erweitern lassen. Diese stellen dann z.B. VoIP-Funktionen, GPS, DVB-T, UMTS oder eine Uhr bereit.

Entwickelt wurde das NanoBook zusammen mit First International Computer (FIC), die das Gerät als UMPC bezeichnen. Packard Bell will unter dem Namen EasyNote XS ein Gerät auf Basis des NanoBook-Referent-Designs auf den Markt bringen. Einen Preis nannte weder Via noch Packard Bell, bei Via heißt es aber, entsprechende Geräte sollen zu einem aggressiven Endkundenpreis angeboten werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. ab 499€
  4. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)

sachse 17. Jun 2007

Missingno. 08. Jun 2007

Ein Programm, das eine 1600x1200er Auflösung _braucht_, _willst_ du _gar nicht_ auf dem...

günstiger wär das 06. Jun 2007

7"? Zeigen ;-) Die Größe spielt da ne Rolle :-D

Seraph 06. Jun 2007

Ich will ja nich trollen, aber 1/2 sachen hab ich schon zu sagen ^^ also 1: Ja Linux...


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

The Cycle angespielt: Wenn Freunde sich in den Rücken fallen
The Cycle angespielt
Wenn Freunde sich in den Rücken fallen

Unter 20 Leuten findet sich immer ein Verbündeter - und der ist bei The Cycle des Berliner Studios Yager wichtig, denn wir haben nur 20 Minuten, um Aufträge zu erfüllen und von einem Planeten zu fliehen. In der Closed Alpha klappte das nämlich nicht immer so, wie von uns beabsichtigt.
Ein Hands on von Marc Sauter

  1. Contracts Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt
  2. Human Head Studios Wikingerspiel Rune kommt in den Early Access
  3. Games Deutsche Spielentwickler verlieren weiter Marktanteile

Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


      •  /