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Krugle durchsucht neue Projekte

Quelltext-Suchmaschine unterstützt neue Sprachen

Die Code-Suchmaschine Krugle durchsucht ab sofort weitere Projekte, darunter auch viele, die nicht über ein öffentliches Versionsverwaltungssystem zugänglich sind. Die Suchmaschine öffnet nun auch ihre Programmierschnittstelle.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Über 20.000 neue Projekte wurden nach Angaben der Krugle-Betreiber zum Index hinzugefügt und nach Code-Bausteinen durchsucht. Darunter sollen auch viele sein, die nicht über ein öffentliches Versionsverwaltungssystem verfügen, sondern nur ihre Archive auf einer Plattform wie Sourceforge ablegen. Insgesamt soll der Index nun über 2 Milliarden Zeilen Quelltext umfassen. Krugle kann jetzt auch nach Erlang und Groovy suchen.

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Die Programmierschnittstelle der Suchmaschine soll in Kürze offen gelegt werden, weshalb derzeit Aufräumarbeiten am eigenen Quelltext laufen, so die Krugle-Betreiber. Dazu zählt auch ein überarbeitetes Plug-In für die Entwicklungsumgebung Eclipse. Wer Interesse an dem API hat, kann sich bei Krugle melden und wird dann informiert, sobald die Dokumentation verfügbar ist.

Krugle versteht sich selbst als Suchmaschine von Programmierern für Programmierer. Durchsucht werden Quelltexte, Archive und Wissensdatenbanken nach wiederverwendbarem Code, der also beispielsweise unter einer Open-Source-Lizenz steht. Neben dem eigentlichen Code zeigt Krugle auch Informationen über die Lizenz und Schnittstellen an.



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de.fin 06. Jun 2007

Die Tutorials in Büchern sind doch meist nur Beispiel zu einer Programmiersprache. Wenn...


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