Abo
  • Services:

Projekt Indiana soll OpenSolaris verbreiten

Binärdistribution auf einer CD

Um Solaris für Linux-Anwender attraktiver zu machen, hat Sun sich nicht nur den Debian-Gründer Ian Murdock geangelt, auch der Name "Projekt Indiana" geisterte schon länger herum. Nun hat das Unternehmen erklärt, was dahintersteckt. OpenSolaris soll zukünftig, ähnlich wie eine Linux-Distribution, auf einer CD zur Installation bereit daherkommen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Nachdem es zuvor von Sun keine Angaben zum Projekt Indiana gab, hat nun Glynn Foster eine Beschreibung auf einer OpenSolaris-Mailingliste veröffentlicht. Das Ziel des Projektes soll dabei sein, OpenSolaris attraktiver zu machen, insbesondere für derzeitige Linux-Anwender.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. Dataport, Rostock

Während Linux in Form von Distributionen verbreitet wird, die sich einfach installieren lassen, ist OpenSolaris vor allem ein Open-Source-Projekt, um das Unix-System Solaris zu verbessern. Die einzelnen Komponenten sind jedoch noch kein komplettes Betriebssystem. Während es aber bereits OpenSolaris-Distributionen wie SchilliX gibt, möchte nun auch Sun selbst eine solche Binärvariante anbieten, die auf eine CD passen soll. Somit soll OpenSolaris sowohl eine Code-Basis als auch eine Distribution sein.

Das Projekt soll unter der Leitung von Ian Murdock stehen und sich zu einem Community-Projekt entwickeln. Auch soll anderen Projekten die Möglichkeit gegeben werden, eine angepasste Version der OpenSolaris-Distribution zu verbreiten. Wann die erste Version fertig sein wird, steht allerdings noch nicht in der Projektbeschreibung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 449€ + Versand

Wodisch 04. Jun 2007

Nein, die Tools sind von BSD übernommen worden, nicht der Kernel: Solaris hat einen auf...

peter silium 04. Jun 2007

am besten mal in form von nexenta http://en.wikipedia.org/wiki/Nexenta_OS testen, man hat...

Pollux 04. Jun 2007

Jein, ich denke es kommt daher, dass der Ausdruck einfach geläufig ist.

Pollux 04. Jun 2007

oder von Solaris oder von OpenSolaris oder Ian Murdock oder Debian oder SchilliX, aber es...

Dr. Acula 04. Jun 2007

Was bist du wirklich? [ ] Einfach doof [ ] Arbeitslos und neidisch [ ] Weigere mich...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
    Xbox Adaptive Controller ausprobiert
    19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

    Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
    Von Andreas Sebayang

    1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
    2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
    3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /