Abo
  • Services:

Palm erhält 325 Millionen US-Dollar

Zwei ehemalige Apple-Manager wechseln zu Palm

Im März 2007 kolportierte die Gerüchteküche eine Übernahme von Palm durch Motorola. Dieses Gerücht hat sich bislang nicht bewahrheitet und erschien bereits damals kaum glaubwürdig. Heute soll nun verkündet werden, dass ein Investor bei Palm einsteigt und dem Konzern eine Finanzspritze von 325 Millionen US-Dollar beschert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Finanzinvestoren von Elevation Partners erhalten nach einem Bericht des Wall Street Journal 25 Prozent der Palm-Aktien und beteiligen sich mit 325 Millionen US-Dollar an dem Smartphone-Hersteller. Offiziell soll diese Transaktion im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Dürr AG, Bietigheim-Bissingen

An die bestehenden Aktienbesitzer von Palm werde der Konzern 9 US-Dollar je Aktie zahlen, so dass Zahlungen von 940 Millionen US-Dollar anfallen. Mit dem Einstieg von Elevation Partners erwartet Palm, dass ein langfristiger Investor sich bei Palm engagiert und den Konzern fit macht für den Konkurrenzkampf im Smartphone-Markt.

Mit dem Einstieg von Elevation Partners kommen zwei Ex-Apple-Manager in den Palm-Vorstand. So tritt Fred Anderson Palm bei, der bei Apple als Finanzchef gearbeitet hat. Außerdem geht Jon Rubinstein zu Palm, der bei Apple Hardware-Chef und seinerzeit für den iPod verantwortlich war.

Nachtrag vom 4. Juni 2007 um 13:00 Uhr:
Mittlerweile hat Palm diese Angaben offiziell bestätigt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)

Anonym 28. Okt 2007

Darum nehmen sie ja Linux als Basis für ihr nächstes Betriebssystem. Dann haben sie ein...

davidgoehler 04. Jun 2007

Hi Kollegen, der letzte Absatz der News ist ein Einstieg in den Einstieg. So oft habe ich...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test

Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.

Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /