Abo
  • IT-Karriere:

Plazes überarbeitet seine geo-soziale Navigation

Die richtigen Leute, zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Bei Plazes werkelt man bereits seit geraumer Zeit an einer Plattform zur "geo-sozialen Navigation". Die Nutzer des Dienstes teilen sich untereinander ihren aktuellen Standort mit, der in Echtzeit für andere Plazes-Nutzer sichtbar ist. In dieser Woche startete Plazes nun mit einer überarbeiteten Version seines Dienstes mit neuen Versionen und ohne "Beta-Hinweis".

Artikel veröffentlicht am ,

Die besuchten Lieblings- und Alltagsorte werden bei Plazes mit den Nutzerprofilen verknüpft, so dass ein ortsbezogener Kontext entsteht. In der nun offiziell gestarteten Version bietet Plazes erweiterte "Check-In-Möglichkeiten". Nutzer können ihren Standort nicht mehr länger nur mit der Software Plazer oder per SMS eingeben, auch ein Webinterface steht nun zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, Berlin
  2. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn

Die Eingabe des Ortes erfolgt dabei manuell, während bei Plazer diese Informationen über das jeweilige Netzwerk ermittelt werden. In Zukunft sollen Nutzer ihren Aufenthaltsort auch per E-Mail und Instant-Messenger eingeben können. Derzeit können Plazes-Nutzer verraten, wo sie in Zukunft sein werden oder wo sie waren oder bei der Angabe des Ortes bewusst lügen. Darüber hinaus können Nutzer nun auch angeben, was sie gerade tun - Plazes bekommt also eine Art Twitter-Funktion. Auch Gruppen können neuerdings gegründet werden.

Plazes wurde im Dezember 2005 gegründet und sicherte sich 2006 eine Seed-Finanzierung durch Business Angels wie Esther Dyson, Netscape-Gründer Marc Andreessen und Fon-Gründer Martin Varsavsky. Im Februar 2007 stieg zudem der Risikokaptialgeber Doughty Hanson Technology Ventures ein. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Zürich und einen Entwicklungsstandort in Berlin.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. (-79%) 11,99€
  3. 2,99€
  4. 2,22€

nischal 05. Jun 2007

Qiro liefert automatische Cell Lokalisation. Irgendein ein verwendetes Qiro auf Mobile...

CW_B 04. Jun 2007

Es geht auch ohne GPS, das macht www.myqiro.de vor. Hier kann man sich registrieren und...

c++fan 03. Jun 2007

Du kannst ständig überwacht werden. Dein Kundenprofil wird mit Geodaten noch einige...

mr. friday 01. Jun 2007

macht sinn, sonst würde immer bei etwa 10% der benutzer wohl "bin im puff" stehen :-p


Folgen Sie uns
       


Workers Resources Soviet Republic - Test

Wem Aufbaustrategiespiele wie Anno oder Sim City zu einfach sind, sollte Workers & Resources: Soviet Republic ausprobieren. Das Spiel ist Wirtschaftssimulation und Verkehrsmanager in einem.

Workers Resources Soviet Republic - Test Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /