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Copyright Summit - Zukunft der Verwertungsgesellschaften

Cornelia Kutterer, Vertreterin der Europäischen Verbraucher-Organisation BEUC, stellte den Verbraucherschutz in den Mittelpunkt. Sie forderte die Vertreter der Verwertungsgesellschaften auf, die Nutzung von P2P-Tauschbörsen nicht per se zu dämonisieren und forderte eine offene Debatte. Kriminalisierung ist nach ihrer Ansicht die falsche Antwort auf die komplexen Herausforderungen.

Kulturflatrate und Generallizenz

In seinem Eröffnungsstatement prophezeite Ben Verwaayen (British Telecom) den Zuhörern, dass das gewohnte Geschäftsmodell der Verwertungsgesellschaften bald ein Ende findet, es gelte daher, ein neues Geschäftsmodell zu entwickeln. Der Blick in die Zukunft und die Entwicklung eines neuen Modells sei erfolgversprechender, als über den Diebstahl von Songs und Klingeltönen zu klagen. In diesem Zusammenhang ging es auch um die Frage, ob eine Kulturflatrate ein richtiger Schritt sein könnte. Verwaayen zeigte sich gegenüber einer solchen Flatrate aufgeschlossen, betonte aber zugleich, dass es aller Voraussicht nach viele unterschiedliche Modelle geben wird. Eine Kulturflatrate kann dabei eines unter vielen sein.

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Mac Addict 04. Jun 2007

Na und? Was haben Videos, Werbung und Promis mit Musik zu tun? Videos und "Promis" sind...

DasRestmüllOrakel 03. Jun 2007

Wenn man diese öffnet kann man die Zukunft der Verwertungsgesellschaften klar erkennen...

n2 01. Jun 2007

Die Verwertungsgesellschaften könnten versuchen, Sand zum Buddel am Strand zu verkaufen...

n2 01. Jun 2007

Genau! Hier die Links zu den netlabels, die ich mag: http://del.icio.us/nerd2000/netlabel


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