• IT-Karriere:
  • Services:

Google kauft Foto-Dienst Panoramio

Dienst ist schon jetzt fest in Google Earth integriert

Der Foto-Dienst Panoramio bietet die Möglichkeit, Fotos mit den Orten zu verbinden, an denen sie aufgenommen wurden. Dabei nutzt Panoramio Google Earth und hat so offenbar die Aufmerksamkeit von Google geweckt, die das deutsch-spanische Unternehmen nun kauften.

Artikel veröffentlicht am ,

Panoramio verknüpft Bilder mit Orten
Panoramio verknüpft Bilder mit Orten
Nutzer laden ihre Bilder bei Panoramio hoch und bestimmen den Aufnahmeort auf einer Satellitenkarte. Panoramio leitet die Daten dann nach einer Qualitätsprüfung an Google Earth weiter und wenige Tage später stehen sie allen Nutzern von Google Earth zur Verfügung. Gibt ein Google-Earth-Nutzer zum Beispiel "Berlin, Brandenburger Tor" in das Suchfeld von Google Earth ein, erhält er den entsprechenden Eintrag der freien Enzyklopädie Wikipedia sowie zahlreiche Fotos von Panoramio-Nutzern.

Stellenmarkt
  1. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz

Gegründet wurde Panoramio vor rund zwei Jahren von Joaquín Cuenca Abela und Eduardo Manchón Aguilar. Der kostenlose Dienst bietet seinen Nutzern 2 GByte Speicherplatz für Fotos und ist als fester Bestandteil in Google Earth integriert.

Nun verkündete Panoramio die Übernahme durch Google. Bis Ende Juni 2007 soll die Übernahme abgeschlossen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. G.Skill 16GB DDR4-3200 Kit für 54,90€, AMD Ryzen 9 3900XT für 419€, MSI B450 Tomahawk...
  2. mit 222,22€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  3. (u. a. 970 Evo Plus PCIe-SSD 500GB für 69,30€, T7 Touch Portable SSD 1TB für 137,99€)

Adblock 31. Mai 2007

http://www.youtube.com/watch?v=Mwa2rqEhL6E

Serbitar 31. Mai 2007

Können sie machen. Dann findet aber sicher ein delisting statt. Eine AG darf sich doch...


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Astronomie: Arecibo wird abgerissen
Astronomie
Arecibo wird abgerissen

Das weltberühmte Radioteleskop ist nicht mehr zu retten. Reparaturarbeiten wären lebensgefährlich.

  1. Astronomie Zweites Kabel von Arecibo-Radioteleskop kaputt
  2. Die Zukunft des Universums Wie alles endet
  3. Astronomie Gibt es Leben auf der Venus?

    •  /