Abo
  • Services:

Palm Foleo: Das PDA-Notebook mit Linux und WLAN

Notebook-Ersatz für Smartphone-Besitzer

Seit Monaten ist bekannt, dass Palm an einer neuartigen Gerätekategorie arbeitet. Am 30. Mai 2007 war es so weit: Der Palm Foleo hat das Licht der Welt erblickt und wurde auf der "D: All Things Digital"-Konferenz vorgestellt. Das PDA-Notebook ist als Ergänzung für Smartphone-Besitzer gedacht, die sich das Herumtragen eines regulären Notebooks sparen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Palm Foleo
Palm Foleo
Als Betriebssystem arbeitet im Foleo ein Linux-System, zu dem Palm aber keine weiteren Details verraten hat. Durch den Einsatz von Linux erhofft sich Palm, dass zügig viele Entwickler für das neue System entwickeln. Äußerlich erinnert das Gerät an ein klassisches Notebook, denn es bietet ein 10 Zoll großes Display sowie eine vollwertige Tastatur. Auf eine Touchscreen-Bedienung hat Palm hier verzichtet. Im Unterschied zu einem Smartphone lassen sich Informationen so besser darstellen und Eingaben leichter tätigen.

Inhalt:
  1. Palm Foleo: Das PDA-Notebook mit Linux und WLAN
  2. Palm Foleo: Das PDA-Notebook mit Linux und WLAN

Drahtlos wird der Foleo via Bluetooth mit einem entsprechend ausgestatteten Smartphone verbunden, um Daten zwischen den beiden Geräten auszutauschen. Dadurch sollen am Foleo vorgenommene Änderungen automatisch auch auf dem Smartphone sichtbar sein. Der Foleo soll vor allem für die mobile E-Mail-Korrespondenz sowie die Bearbeitung von Office-Dokumenten gedacht sein. Dazu ist der Foleo mit WLAN ausgerüstet. Alternativ kann das Gerät über die Mobilfunktechnik des verbundenen Smartphones ins Internet gehen.

Der Foleo soll wie ein PDA oder Smartphone sofort angehen, wenn der Einschalter betätigt wird. Damit fallen keine von Notebooks bekannten Wartezeiten an, bis das Betriebssystem nach dem Einschalten des Geräts wieder einsatzbereit ist. Mit einer Akkuladung soll der 1,13 kg wiegende Foleo eine kontinuierliche Einsatzdauer von 5 Stunden schaffen. Damit liegt die Akkulaufzeit aber leider kaum höher als bei modernen Notebooks.

Palm Foleo: Das PDA-Notebook mit Linux und WLAN 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 45,99€
  2. ab 225€

jos sele 30. Apr 2010

war palm damit der zeit voraus - iPad läßt grüßen.

Bendix 19. Jul 2007

Was ist an 1,3 kg mobil?

rtert 28. Jun 2007

Matten 03. Jun 2007

Auf den ersten Blick, klingt die Beschreibung des Foleo nicht sehr interessant für mich...

Private Paula 01. Jun 2007

Vermutlich eine Umfrage, was sich Treo Besitzer wuenschen: - groesseres Display...


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019)

Xiaomi bringt das Mi 9 nach Europa. Der Europastart wurde auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona verkündet. Das Topsmartphone hat eine Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixeln. Es liefert für einen Preis ab 450 Euro eine sehr gute technische Ausstattung.

Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

    •  /