Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Mozilla unterstützt den Democracy Player

Freier Video-Client wird zu Miro. Mit einer Spende von 100.000 US-Dollar an die Participatory Culture Foundation unterstützt Mozilla die Macher des "Democracy Player". Zuvor wurde bereits die Creative-Commons-Bewegung mit einer Spende bedacht.
/ Jens Ihlenfeld
31 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Mozilla unterstützt das Projekt mit ähnlichen Zielen wie man sie selbst verfolgt: Wahlfreiheit und Innovationen für ein offenes Internet. In dieses Schema passt auch die Participatory Culture Foundation, die Macher des Democracy Player, der seinerseits auf Mozilla-Technik aufsetzt.

Beim Democracy Player handelt es sich um eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer. Die Software sorgt so dafür, dass Video-Inhalte regelmäßig auf den eigenen Rechner übertragen werden. Auch ein passender Server gehört dazu und es gibt eine umfangreiche Dokumentation, die jeden in die Lage versetzen soll, seinen eigenen Internetfernsehsender zu eröffnen und die Inhalte über die Software des Projekts zu verbreiten.

Der Name Democracy Player soll aber bald Geschichte sein, die Software wird mit der Version 1.0 in Miro(öffnet im neuen Fenster) umbenannt(öffnet im neuen Fenster) .


Relevante Themen