Patent: Nokia-Handy warnt vor Gewitterblitzen

Drohende Blitzeinschläge sollen per Radiowellen vorausgesagt werden

Nokia hat einen Blitzdetektor zum Patent angemeldet, der in ein Mobiltelefon integriert werden kann. Die Erfindung nutzt die Frequenzbänder in einem Mobiltelefon, um damit Radiowellen zu ermitteln, die bei der Entstehung von Blitzen ausgesendet werden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Die Blitzwellen decken dabei ein sehr breites Spektrum von 10 Hz bis 5 GHz ab. Das Aufspüren der Wellen soll mindestens über zwei Frequenzbänder realisiert werden. Eines davon soll ein Telekommunikationsband sein, in Deutschland also beispielsweise 900, 1.800 oder 2.100 MHz.

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Eine eigens von Nokia programmierte Software analysiert die Signale, berechnet die Entfernung bis zum Blitz und informiert den Handybesitzer über bevorstehende Blitzeinschläge.

Das Patent hat Nokia im Oktober 2005 eingereicht und es wurde vom US-Patentamt unter der Nummer 20070085525 veröffentlicht.

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Gustl Starek 22. Jul 2008

Also das Sprichwort mit den Bäumen würde ich ganz schnell wieder vergessen, den Blitze...

www... 30. Mai 2007

Endlich weniger Felsschwefelgranitblitzgeruch in der Nase vermischt mit dem süsslichen...

Lall 30. Mai 2007

Wenn man keine Ahnung hat... Menschen, die in der Wüste leben, habe auch kein...

Lall 30. Mai 2007

Schön, daß du umsonst arbeitest... Schwätzer!

Lall 30. Mai 2007

Mann Junge. Du mußt nicht meinen, nur weil du sowas nicht brauchst, muss das für alle...



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