Vodafones UMTS-Strategie lässt die Kasse klingeln

3,7 Millionen Kunden nutzen das UMTS-Netz der Düsseldorfer

Vodafone Deutschland ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Die Umsätze, die mit UMTS-Datendiensten erzielt wurden, legten um gut 50 Prozent zu und brachten 610 Millionen Euro ein. Mit der Tochter Arcor als Kooperationspartner konnte Vodafone auch im klassischen Festnetzgeschäft Fuß fassen. Der Gesamtumsatz von Vodafone Deutschland betrug im vergangenen Geschäftsjahr 8,03 Milliarden Euro, die Service-Umsätze summierten sich auf 7,6 Milliarden Euro.

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Ein Minus von 3,9 Prozent musste der Netzbetreiber jedoch bei den Gesprächsentgelten verzeichnen. Die Düsseldorfer machen hierfür die gesunkenen Terminierungsentgelte verantwortlich. Insgesamt geht der Trend schleichend weg vom Sprach- hin zum Datendienst: Im letzten Quartal machten reine Datendienste 9,7 Prozent des Service-Umsatzes aus, zusammen mit SMS/MMS sollen es 24,4 Prozent sein. 3,7 Millionen Kunden nutzen UMTS, davon rund 3,3 Millionen per UMTS-Handy und 400.000 per Notebook mit mobilem Internetanschluss über UMTS.

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Für Vodafone Zuhause haben sich 2,38 Millionen Kunden entschieden, diese Kunden haben keinen klassischen Telekom-Anschluss mehr, sondern beziehen DSL und Festnetz von Vodafone.

Vodafone zählt insgesamt 30,8 Millionen Kunden, mit denen der Konzern einen Gesamtumsatz von 8,03 Milliarden Euro und eine EBITDA-Marge von 44,6 Prozent (Vorjahr: 47 Prozent) erwirtschaftet hat. Vodafone hat 2006/2007 1,6 Millionen Neukunden gewonnen, der Umsatz pro Kunde liegt bei 21,20 Euro. Im Jahr davor lag der Umsatz pro Kunde allerdings noch bei 23,30 Euro.

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uff... 29. Mai 2007

jup, zumindest nicht nach unten, also wenn du umts zahlst, kannst du "kostenlos" gprs...

heinziplus 29. Mai 2007

Wie immer bei solchen Diskussionen ist das eine punktuelle Beobachtung. Und wenn...



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