Vodafones UMTS-Strategie lässt die Kasse klingeln
Ein Minus von 3,9 Prozent musste der Netzbetreiber jedoch bei den Gesprächsentgelten verzeichnen. Die Düsseldorfer machen hierfür die gesunkenen Terminierungsentgelte verantwortlich. Insgesamt geht der Trend schleichend weg vom Sprach- hin zum Datendienst: Im letzten Quartal machten reine Datendienste 9,7 Prozent des Service-Umsatzes aus, zusammen mit SMS/MMS sollen es 24,4 Prozent sein. 3,7 Millionen Kunden nutzen UMTS, davon rund 3,3 Millionen per UMTS-Handy und 400.000 per Notebook mit mobilem Internetanschluss über UMTS.
Für Vodafone Zuhause haben sich 2,38 Millionen Kunden entschieden, diese Kunden haben keinen klassischen Telekom-Anschluss mehr, sondern beziehen DSL und Festnetz von Vodafone.
Vodafone zählt insgesamt 30,8 Millionen Kunden, mit denen der Konzern einen Gesamtumsatz von 8,03 Milliarden Euro und eine EBITDA-Marge von 44,6 Prozent (Vorjahr: 47 Prozent) erwirtschaftet hat. Vodafone hat 2006/2007 1,6 Millionen Neukunden gewonnen, der Umsatz pro Kunde liegt bei 21,20 Euro. Im Jahr davor lag der Umsatz pro Kunde allerdings noch bei 23,30 Euro.
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