Telekom steigt bei Jajah ein

3 Millionen Kunden mit je 6,- Euro Umsatz pro Monat

Jajah tritt mit seinen kostenlosen VoIP-Telefonaten gegen etablierte Telekommunikationsanbieter an. Die Telekom gehe nun aber auf die Bedrohung zu und beteilige sich über den T-Online Venture Fund an Jajah.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Telekom steigt über ihre Beteiligungsgesellschaft mit einer Investition von wenigen Millionen Euro bei Jajah ein und erwerbe dafür eine Beteiligung im einstelligen Prozentbereich. Dahinter stehe die Idee, "mit der Jajah-Technologie im Telekom-Festnetz neue Dienste zu entwickeln", zitiert die Financial Times eine mit der Partnerschaft vertraute Person. Mittlerweile verkündete die Telekom die Partnerschaft offiziell.

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Erst Anfang Mai 2007 konnte Jajah mit Intel einen weiteren prominenten Investor präsentieren. Rund 20 Millionen US-Dollar sollen Intel, Telekom und ein noch unbekannter Technologie-Konzern in Jajah investiert haben.

Jajah macht nach Angaben von Roman Scharf rund 6,- Euro Umsatz pro Kunden und Monat, bei insgesamt rund 3 Millionen Kunden. Er rechnet damit, dass Jajah an die Börse gehen oder von einem der Investoren übernommen wird.

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