Kündigungsdrohungen gegenüber unwilligem Telekom-Personal

Verdi kritisiert Telekom-Brief an Beschäftigte

Am Pfingstsamstag erhielten 50.000 Beschäftigte Post ihres Arbeitgebers. Die Betroffenen bekamen damit offiziell die Auslagerung in drei Servicegesellschaften mitgeteilt, die am 1. Juli 2007 vollzogen werden soll. Darin steht auch, dass demjenigen, der den Wechsel nicht akzeptiert, gekündigt wird. Beamten drohe die Zwangsversetzung. Damit hebt die Telekom den Streit mit Verdi auf eine neue Stufe.

Artikel veröffentlicht am ,

Verdi kritisiert das Vorgehen der Telekom. Der Brief verschärfe die Situation dramatisch, so Verdi. "Mit ihrer Kündigungsdrohung gegenüber betroffenen Mitarbeitern macht die Telekom die bisher von ihr angebotene Beschäftigungssicherung praktisch wertlos", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Lothar Schröder.

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Schröder forderte die Telekom auf, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Es sei an der Zeit, die eigene Position zu überdenken, auf die Beschäftigten zuzugehen und ihnen eine Perspektive anzubieten statt sie zu bedrohen und einzuschüchtern.

Über Pfingsten ging der Streik der Telekom-Mitarbeiter weiter, bundesweit legten am Freitag nach Verdi-Angaben rund 15.000 Beschäftigte die Arbeit nieder.

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Nic73 22. Aug 2007

Nic73 schreibt/antwortet: Nur ganz kurz: Die Telekom stellt Leih- und Zeitarbeitnehmer...

MIke2007 30. Mai 2007

Und genau diese Geldscheffelei ist das Probel. Denn sehen wir es einmal anders rum. Mit...

Hartz4Georg 29. Mai 2007

das faule, arbeitsunwillige pack muß nach hartz 4 entsorgt werden.

Tollhunterhunter 29. Mai 2007

Verdi im Bund des DGBs (Deutschlands größte Bremse) macht den ganzen Laden zu nichte...



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