Siemens-Aufsichtsratsmitglied befürchtet Teilzerschlagung

Aktienwert zu gering

Auf der Aufsichtsratssitzung am 20. Mai 2007 soll Siemens-Aufsichtratschef Gerhard Cromme massiv auf einen höheren Börsenwert gedrängt haben, berichtet der Focus unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Die Aktie, die derzeit bei 94 Euro notiert, müsse auf mindestens 130 Euro steigen, sonst drohe eine Übernahme, so Cromme.

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Um den Börsenwert zu steigern, solle sich Siemens auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Wie der Focus ohne Namensnennung berichtet, befürchtet ein Aufsichtsrat "eine Teilzerschlagung" des Konzerns. Welche Bereiche zu den Splitterstücken gerechnet werden, blieb jedoch offen.

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Cromme legte unterdessen den Vorsitz des Aufsichtsrats-Prüfungsausschusses nieder. Der Focus berichtet, dass die US-Börsenaufsicht SEC Cromme untersagt habe, dieses Amt parallel zum Aufsichtsratsvorsitz zu bekleiden. Crommes Umfeld hingegen stellt den Rückzug als eigenen Entschluss des Managers dar. Sein Nachfolger im Vorsitz des Ausschusses wird nach Informationen des Focus Allianz-Aufsichtsratschef Henning Schulte-Noelle.

Aufsichtsrat Walter Kröll soll zudem den Pharma-Manager Peter Löscher als neuen Siemens-Vorstandsvorsitzenden ins Gespräch gebracht haben. Kröll war ehemals Chef des deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt.

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