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Apple mag kein Sex-Spielzeug

Apples Rechtsanwälte gehen gegen britischen Sex-Shop vor

Der britische Sex-Shop Ann Summers hat den Groll von Apple auf sich gezogen. Der Shop verkauft ein Sex-Spielzeug unter dem Namen "iGasm" und bewirbt das Produkt in einer Aufmachung, die Apples Reklame für den Musik-Player iPod abgekupfert haben soll. Apples Rechtsanwälte sind davon gar nicht begeistert.

Artikel veröffentlicht am ,

iGasm-Reklame
iGasm-Reklame
Der iGasm von Ann Summers wird mit einem Musik-Player verbunden und dann beginnt das Sex-Spielzeug, zum Takt der Musik zu vibrieren. Beworben wird der iGasm mit einem Poster, das nach Ansicht von Apples Anwälten an die iPod-Reklame erinnert. Daher wurde der Sex-Shop von Apples Rechtsanwälten aufgefordert, diese Reklame nicht weiter zu verwenden, berichtet News of the World.

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Im Schreiben von Apples Anwälten an Ann Summers geben sich diese damit zufrieden, wenn die Reklame unverzüglich entfernt wird. Dann werde man keine weiteren Schritte einleiten. Ansonsten wird vieldeutig mit weiteren Maßnahmen gedroht.

Die Ann-Summers-Chefin sieht das Vorgehen von Apple gelassen. Gegenüber News of the World erklärte sie: "Vielleicht sollte ich denen einen iGasm schicken, damit es wieder ein Lächeln auf ihre Gesichter bringt."

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ReturN Of... 14. Jan 2008

ich bekomm das mädchen^^

FD 23. Jul 2007

Ich denke schon, dass Apple mit dem iMac (nicht iPod) diese ganze iWelle ausgelöst hat...

kiwi 16. Jul 2007

Du beleidigst mich ziemlich persönlich mit deinen Äusserungen *Spießer...

Blork 29. Mai 2007

Außerdem erinnert mich die vermeintliche "Apple" Werbung an eine Modehaus Werbung oder...

Dominic 28. Mai 2007

Die Reklame kann aufgemacht sein, wie sie möchte und Apple hat keine Rechte an allen...


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