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Dells Linux-Computer sind da

Drei Modelle für Endkunden in den USA

Wie erwartet sind Dells Computer mit Ubuntu-Linux nun zu haben - zumindest für Kunden in den USA. Neben zwei Desktop-Modellen ist auch ein Notebook im Angebot. Support für das Betriebssystem gibt es durch die Community.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Unter dell.com/open verkauft der Computerhersteller drei seiner Geräte mit der aktuellen Ubuntu-Ausgabe 7.04. So gibt es einen Dimension E520N mit Intel Core 2 Duo E4300 (1,8 GHz), 1 GByte DDR2-Arbeitsspeicher sowie einer 250-GByte-Festplatte für 599,- US-Dollar. Der Startpreis für den XPS 410N liegt bei 849,- US-Dollar. Dieser Computer bringt hierfür ebenfalls einen Intel Core 2 Duo E4300 mit 1,8 GHz sowie 1 GByte RAM und eine 250-GByte-SATA-Festplatte mit.

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Das angebotene Notebook ist ein Inspiron E1505 N mit Intel Pentium Dual-Core T2080 mit 1,73 GHz, 512 MByte DDR2-Arbeitsspeicher und einer 80-GByte-Festplatte für 599,- US-Dollar. Wie bei Dell üblich, lassen sich zumindest die Kernkomponenten gegen Aufpreis anpassen.

In einem Wiki gibt es Informationen für Kunden zu den Dell-Computern und Ubuntu. Pläne, Ubuntu-Rechner auch außerhalb der USA zu verkaufen, sind derzeit nicht bekannt.



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Informanti 29. Mai 2007

Warum spricht man so oft davon, dass Linux die ganzen kommerziellen Betriebssysteme wie...

OliverHaag 27. Mai 2007

Geil, ich will auch so ne Glaskugel wie der Jens. Wobei er da wohl auch die 2 € billigere...

Inslada-Vista 25. Mai 2007

Heute in habe ich in einem Prospekt eines Discounters bei einem beworbenenaserdrucker den...

ScrewItFix 25. Mai 2007

Stimmt - aber da die Notebooks mit Ubuntu kommen hatte ich diese Option glatt...

DebianBefürworter 25. Mai 2007

So groß ist meine USB 2.0-Platte. In meinem Notebook werkelt eine sagenhafte 20GB...


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