• IT-Karriere:
  • Services:

Internet Facts 2006-IV: Yahoo vor MSN

58 Prozent der Deutschen sind online

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat ihre Reichweitenstudie internet facts 2006-IV vorgelegt. Sie weist Reichweiten- und Strukturdaten für 246 Online-Werbeträger aus, liefert dabei aber auch viermal jährlich allgemeine Daten zur Struktur der Internetnutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einer Reichweite von 13,66 Millionen Unique Usern pro Monat (37,3 Prozent Reichweite) ist T-Online auch weiterhin das reichweitenstärkste Online-Angebot in Deutschland. Dahinter folgen Web.de (11,32 Millionen Unique User bzw. 30,9 Prozent Reichweite), Yahoo (9,92 Millionen Unique User bzw. 27,1 Prozent Reichweite), MSN (9,35 Millionen Unique User bzw. 25,5 Prozent) und Freenet.de (7,73 Millionen Unique User bzw. 21,1 Prozent).

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Bei den Vermarktern führt United Internet Media (Web.de, GMX, 1und1.de) mit 17,33 Millionen Unique Usern pro Monat (47,3 Prozent) vor InteractiveMedia (T-Online, PCWelt.de, GameStar.de) mit 16,42 Millionen (44,8 Prozent) und SevenOne Interactive (ProSieben.de, Sat1.de, MyVideo.de, billiger.de) mit 13,89 Millionen (37,9 Prozent).

Insgesamt kommt das Internet in Deutschland auf eine Reichweite von 58 Prozent, bezogen auf die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahren, so die AGOF. Damit wären 37,76 Millionen Menschen im Netz, innerhalb des dreimonatigen Erhebungszeitraums waren es 56,3 Prozent. Sie zählen zum so genannten "Weitesten Nutzerkreis" (WNK) des Mediums. 89,8 Prozent von ihnen haben in den letzten drei Monaten AGOF-Angebote genutzt.

Im Ausweisungszeitraum liegt der Frauenanteil bei den Internetnutzern bei 44,5 Prozent, der Anteil der Männer bei 55,5 Prozent. Dabei sind in den jüngeren Altersklassen (14 bis 39 Jahre) beide Geschlechter inzwischen nahezu gleich stark vertreten. Rund 90 Prozent der Surfer (89,3 Prozent) gehen von zu Hause ins Internet, ein Drittel (32,6 Prozent) am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz und knapp ein Viertel (24,2 Prozent) bei Freunden oder Verwandten bzw. woanders. Die beliebteste Art, von zu Hause aus online zu gehen, ist mit Abstand DSL, das von 49,1 Prozent der Onliner genutzt wird, 28,8 Prozent nutzen ISDN.

Top-Aktivitäten im Internet sind nach wie vor die E-Mail-Kommunikation (85,0 Prozent) und die Informationsrecherche (84,2 Prozent), gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (59,6 Prozent).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  2. (-14%) 42,99€
  3. 3,99€

ich99 25. Mai 2007

mich interessiert das sogar obwohl ich nüschts mit werbung zu tun hab, auser das ich die...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /