3DRealms sucht Duke-Programmierer, zeigt winzigen Screenshot

Neues Bild aus Duke Nukem Forever

In Form einer Stellenanzeige für Programmierer, die an dem mittlerweile seit zehn Jahren in Entwicklung befindlichen "Duke Nukem Forever" arbeiten sollen, hat 3DRealms einen neuen Screenshot des Spiels veröffentlicht. Das briefmarkengroße Bild soll aus Echtzeit-Grafik des Spiels stammen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Anzeige findet sich auf der Branchen-Webseite "Gamasutra". George Broussard, einer der Miteigentümer von 3DRealms, ersucht darin persönlich mit seiner E-Mail-Adresse Programmierer, sich bei seinem Unternehmen zu bewerben. Für welchen Bereich sie tätig sein sollen, wird aus dem Kurzprofil des Unternehmens in der Offerte klar: 3DRealms entwickelt immer nur ein Spiel (aktuell seit einer Dekade: Duke Nukem Forever), hatte nach Angaben von Broussard nie Kredite aufgenommen und nie Kündigungswellen.

Stellenmarkt
  1. Informatiker (w/m/d) für elektronische Formularverarbeitung
    Stadt Erlangen, Erlangen
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Full Stack
    Captana GmbH, Ettenheim
Detailsuche

Die gesuchten Programmierer kennen sich idealerweise mit der Unreal-Engine aus, mit welcher Version, geht aus der Ausschreibung nicht hervor. Broussard sucht außerdem nur fest angestellte Mitarbeiter, die keinen Zeitvertrag erhalten sollen. Ein ähnliches Stellenangebot bei 3DRealms selbst verspricht zudem eine Umsatzbeteiligung, wenn denn das Spiel jemals erscheinen sollte.

Neues Bild aus Duke Nukem Forever - in Job-Anzeige bei Gamasutra
Neues Bild aus Duke Nukem Forever - in Job-Anzeige bei Gamasutra

Während die Stellenanzeige ähnlich kompromisslos klingt wie Broussards frühere Äußerungen, drückte sich 3DRealms-Gründer Scott Miller in einem Interview noch vor zwei Monaten vorsichtiger aus und meinte, man habe bisher die Messlatte für das Spiel zu hoch gelegt und es "versaut".

Die Stellenanzeige auf Gamasutra hat George Broussard, wie schon bei einer früheren Ausschreibung, mit einem Bild verziert. Der Screenshot erinnert entfernt an den "Pig Cop" aus "Duke Nukem 3D" von 1996. Wie der Entwickler im Forum von 3DRealms erklärt, soll es sich dabei um ein Bild handeln, wie es die gegenwärtige Duke-Engine in Echtzeit darstellen kann. Die Spielfigur sei bewusst vor einem schwarzen Hintergrund dargestellt worden. Viel zu erkennen ist dennoch nicht, liegt doch der Screenshot bei Gamasutra nur in 200 x 150 Pixeln vor.

Golem Akademie
  1. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.–28. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Neben Programmierern sucht das Studio laut Ausschreibungen auf seiner eigenen Webseite aber auch noch "Environment Artists", also Grafiker, die Level des Spiels gestalten. Bei diesem Entwicklungsstand ist nicht von einem baldigen Erscheinen von Duke Nukem Forever auszugehen. Nach wie vor gilt als Termin seitens 3DRealms nur "When it's done".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kakashi 25. Mai 2007

war doch auch iergend ein Trailer unterwegs...da war es wohl eher eine Unreal 1 engine...

Chatlog 24. Mai 2007

Ich wusste im Gegensatz zu dem Programm bis vor 5 Minuten nicht einmal, dass das jemals...

Chatlog 24. Mai 2007

Na und? Mein jetziger Arbeitgeber hat auch seit langem Ermittler wegen... keine Ahnung um...

Leser2 24. Mai 2007

LOL

Osiris 24. Mai 2007

Prey Max Payne Max Payne 2 Diese drei Spiele haben einige Millionen in die Kassen von 3DR...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /