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Entwicklungshilfe: Vodafone-Handys für 19,- bis 35,- Euro

Vodafone will Handys für Entwicklungs- und Schwellenländer schmackhaft machen. Kürzlich hat Vodafone einen Pakt mit dem chinesischen Handyhersteller Zte geschlossen, um billige Handys als Eigenmarke anbieten zu können. Nun sollen mit dem Vodafone 125 und dem Vodafone 225 die ersten Geräte kommen. Die beiden Handys werden zwischen 19,- und 35,- Euros kosten und sind dafür gedacht, eine schnelle Verbreitung von Handys in Entwicklungs- und Schwellenländern zu ermöglichen.
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Der Preis für moderne Handys aus den Industrieländern gilt derzeit als eine hohe Schwelle für Länder wie Tansania, Ägypten oder Rumänien. Um insbesondere in ländlichen Gebieten die Nutzung von Mobilfunk zu etablieren, hat sich Vodafone entschlossen, entsprechend günstige Geräte für diese Märkte zu entwickeln.

Die Modelle 125 und 225 kommen beide ohne Kamera und verfügen nur über Grundfunktionen wie Telefonieren, SMS schreiben, Organizer und Uhr. Während das Vodafone 225 bereits mit Farbdisplay arbeitet, ist das Vodafone 125 lediglich mit einem monochromen Display ausgestattet. Zu den Akkulaufzeiten machte der Netzbetreiber keine Angaben.

Zunächst sollen die zwei Geräte in den nächsten Wochen in Südafrika, Ägypten und Rumänien auf den Markt kommen. Je nach Land rangieren die Preise zwischen 19,- und 35,- Euro für die Geräte.


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