Firefox-Konkurrent K-Meleon erstmals auf Deutsch
Als weitere Neuerungen lassen sich die im Browser eingebundenen Suchmaschinen sowie die Mausgesten zur Steuerung des Browsers selbst einstellen. Sowohl an den Makrofunktionen als auch in den Menüs wurden kleinere Optimierungen und Verbesserungen vorgenommen, berichten die Entwickler.
Mit Hilfe von Makros lässt sich K-Meleon automatisieren, indem sich häufig genutzte Funktionen kombinieren und aufrufen lassen. Zudem zeigt der Browser bei Bedarf Links oder Bilder einer Webseite in einem gesonderten Bereich an, um diese auf einer umfangreichen Seite leichter zu finden. Mausgesten versprechen außerdem eine bequeme Browser-Bedienung.
K-Meleon bietet außerdem Unterstützung für RSS-Feeds sowie einen Pop-up-Blocker, der verschiedene Inhalte vor dem Nutzer verbirgt, um etwa lästige Werbeformen abzuweisen. Neben der Browser-Kennung lässt sich die Bedienung per Tastenkürzel umschalten, um wahlweise die Steuerung von K-Meleon, von Firefox oder Mozilla zu verwenden. K-Meleon kann mit Hilfe von Plug-Ins um neue Funktionen erweitert werden, womit der Rumpf des Browsers schlank bleiben soll, ohne auf wichtige Funktionen verzichten zu müssen.
K-Meleon 1.1 steht ab sofort für die Windows-Plattform unter anderem in deutscher Sprache zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Das Installationsarchiv ist rund 5 MByte groß und die Software wurde unter der GNU General Public License veröffentlicht.
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