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Google investiert in Gentechnik-Unternehmen

23andMe will jedem Einzelnen seine Gene näher bringen

Das Gentechnik-Unternehmen 23andMe hat eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen, zu den Investoren zählt unter anderem Google. Zu den Gründerinnen zählen unter anderem Esther Dyson und Anne Wojcicki, die Frau von Google-Gründer Sergey Brin.

Artikel veröffentlicht am ,

Neben Google zählen auch Genentech, MDV-Mohr Davidow Ventures und New Enterprise Associates zu den Investoren. Finanzielle Details zur Finanzierung wurden allerdings nicht veröffentlicht.

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23andMe will jeden Einzelnen in die Lage versetzen, auf die eigenen genetischen Informationen zuzugreifen, sie zu erforschen und besser zu verstehen und um so besser gegen Krankheiten vorgehen zu können. Dazu sollen aktuelle Fortschritte in der DNS-Analyse genutzt werden. Starten will das Unternehmen Ende 2007.

Die Idee, nach den eigenen Genen zu "googeln", hat Google-Gründer Sergey Brin wiederholt als Vision formuliert.

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Anhalter 23. Mai 2007

Nun, wenn der Kaiser gerecht ist, macht das ja nichts. Aber ganz so ist das natürlich...

Klobi 23. Mai 2007

Vielleicht ist aber MS ist die Reinkarnation von Milton Sirotta. Dann siehts vor Gericht...

EMnL 23. Mai 2007

Schön wenn ein Personalchef ebenfalls nach meinen Genen suchen kann... Brave New World.

Tritop 23. Mai 2007

Da freuen sich die Versicherungen. ^^


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