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Weitere Details zu Dells Ubuntu-Desktops

Verkaufsstart angeblich am 24. Mai 2007

Noch bevor Dell seine Desktop-Rechner mit Ubuntu-Linux offiziell vorstellt, hat der Computerhersteller nun einige Details zu der Software-Ausstattung genannt. So soll versucht werden, größtenteils Open-Source-Treiber einzusetzen. Angeblich soll der Verkauf am Donnerstag, dem 24. Mai 2007 starten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ubuntu 7.04 soll in der Standard-Installation, wie sie auf CD daherkommt, auf den Dell-Rechnern eingerichtet werden, schreibt John Hull, Manager of Linux OS Technologies bei Dell. Die Wahlmöglichkeiten für Komponenten bei der Bestellung werden jedoch nicht so umfangreich sein wie bei Angeboten mit Windows. Dell möchte nur Hardware anbieten, für die eine ausgereifte und stabile Linux-Unterstützung gewährleistet werden kann und verspricht, dass die Komponenten durch Dells Linux-Team ausführlich getestet wurden.

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Soweit möglich, sollen freie Treiber vorinstalliert und konfiguriert werden, teilweise jedoch auch Closed-Source-Treiber und -Firmware-Images. Dies betrifft beispielsweise die Intel-WLAN-Chipsätze sowie Conexant-Modems. Nutzern, die einen Drucker kaufen wollen, empfiehlt Dell Modelle mit Postscript-Engine, da diese unter Linux in der Regel ohne Probleme funktionieren. Unter linux.dell.com soll ferner ein Wiki eingerichtet werden, in dem sich weitere technische Details zu den Systemen finden.

Weiterhin verspricht Dell, mit Hardware-Herstellern zusammenzuarbeiten, um künftig auch bisher nicht unterstützte Komponenten mit Linux-Treibern anbieten zu können. Proprietäre Codecs - etwa für WMA, WMV und Quicktime - wird das vorinstallierte Ubuntu indes nicht enthalten. Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth sagte bereits vor einiger Zeit, dass Dell keine Software wie Wine mitliefern würde, mit der Linux-Anwender Windows-Software nutzen können - Linux solle nicht wie eine billige Windows-Alternative erscheinen. Selbstverständlich lässt sich Wine jedoch bei Bedarf nachinstallieren.

Dell selbst nannte noch keine Details zu den unterstützten Modellen, doch schon zur Ankündigung hatte DesktopLinux.com berichtet, es werde anfangs drei Rechner geben: einen e-series "Essential" Dimension Desktop, einen XPS-Desktop sowie einen e-series Inspiron Notebook.

In einem Blog ist unterdessen eine angebliche E-Mail eines Dell-Mitarbeiters aufgetaucht, laut der der Verkaufsstart für den kommenden Donnerstag, den 24. Mai 2007, geplant ist. Dell wird die Computer mit Ubuntu vorerst nur in den USA anbieten.



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Heinrich Hecker 23. Mai 2007

liegt bei 77 Euro: Windows Vista Home Basic plus Works. siehe http://www.thealternative...

luchsbuchs 22. Mai 2007

http://ipw2200.sourceforge.net/

3eoim 22. Mai 2007

Und Windows ohne Sahne ist ja wie Senfgurken ohne Schokolade!

Martin U. 22. Mai 2007

Gibt es dann endlich auch Druckertreiber damit man die Dell-Geräte unter Linux bzw. MacOS...

Friedel 22. Mai 2007

Ein paar Precisions gibt es in USA schon seit einiger Zeit mit vorinstalliertem Red Hat...


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