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Microsoft stellt Webwerkzeug Popfly vor

Bequemes Erstellen von Mashups, Webseiten und Webanwendungen. Mit Popfly hat Microsoft ein neues Webwerkzeug vorgestellt, mit dem sich auch ohne Programmierkenntnisse Webanwendungen erstellen lassen. Mit Hilfe einer komfortablen Bedienoberfläche lassen sich Mashups, Webseiten oder Webanwendungen erstellen, die dann auch mit anderen Popfly-Nutzern ausgetauscht werden können.
/ Ingo Pakalski
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In Popfly kommen Microsofts Silverlight-Technik, JavaScript und XML zum Einsatz, um auch Nicht-Programmierern das einfache Erstellen von Mashups, Webseiten und Webanwendungen zu ermöglichen. Dafür gibt es eine Oberfläche mit Drag-and-Drop-Unterstützung, über die sich Objekte beliebig positionieren lassen. Diese Objekte nennt Microsoft in diesem Fall "Blocks" und sie lassen sich nach eigenen Bedürfnissen anpassen.

Über Popfly können fertige Projekte mit anderen Popfly-Nutzern ausgetauscht werden. Hierfür steht ein Speicherplatz von 25 MByte für jeden Nutzer gratis zur Verfügung. Durch den Austausch sollen Nutzer auch wertvolle Hilfe erhalten und die Zusammenarbeit mit anderen soll befördert werden. Popfly setzt den Internet Explorer 6 oder Firefox 2 als Browser voraus. Andere Browser werden offiziell derzeit nicht unterstützt.

Popfly befindet sich noch im internen Alpha-Test. Interessenten können sich anmelden und müssen warten, bis sie einen Zugang zu Popfly erhalten. Alternativ setzt Microsoft bei Popfly darauf, dass Popfly-Anwender andere Interessenten einladen, um die Nutzerbasis so Schritt für Schritt zu vergrößern. Wann der Dienst für die breite Öffentlichkeit angeboten wird, ist nicht bekannt.


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