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Microsofts schöne neue Welt

Sieger des Wettbewerbs "Next-Gen PC Design" gekürt

Unter dem Titel "A Brave New World of Computing" hat Microsoft auf der WinHEC einige futuristische PC-Designs vorgestellt, die von Teilnehmern des Wettbewerbs "Next-Gen PC Design" entwickelt wurden. Die Sieger heißen "MADE in China", "blok", "BulbPC", "Zeed+" und "Light up your Life".

Artikel veröffentlicht am ,

MADE in China
MADE in China
Eingereicht wurden 349 Beiträge aus 35 Ländern. Die Wettbewerbsbeiträge traten im Hinblick auf ihre Herstellbarkeit und Markttauglichkeit gegeneinander an. Dabei standen Aspekte wie Innovation, Nutzer-Erlebnis, Ästhetik, Technik-Integration und Ökologie im Vordergrund.

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Den "Chairman's Award" - und damit 25.000 US-Dollar Preisgeld - räumte John Leung mit seinem Design "MADE in China" ab. Der Name spiegelt sich im Design wider, das an einen flachen asiatischen Speiseteller erinnert. Die Bedienung erfolgt mit einem "CHOPstylus", der Essstäbchen (engl. chopsticks) nachempfunden ist, und einem Touchscreen.

"MADE" steht dabei für "Massively Administered Digital Entities", was eine Hardware und Infrastruktur beschreiben soll, die auf Remote-Server zugreift. Auf diesen Servern liegen dann die eigentlichen Applikationen, die Verbindung stellt ein 4G-Netzwerk her. Der PC soll somit sehr einfach aufgebaut sein können und erschwinglich sein. Das hat den Microsoft-Chairman Bill Gates offenbar überzeugt.

blok
blok
Sieger des Jury-Preises ist "blok" von Christianne LeBlanc, Jessica Livingston und Maarianne Goldberg, Studentinnen der Universität Carleton. Sie erhalten ebenfalls 25.000 US-Dollar Preisgeld für ihren PC, ein interaktives Lernwekzeug, das aus der Erfahrung der Arbeit mit Kindern entstand. Das Design erinnert an Bauklötze und soll Kindern dabei helfen, soziale Kompetenz zu entwickeln. Zwei Tastatur-Matten sollen sie beim Lernen des Alphabets unterstützen.

BulbPC
BulbPC
Auf den zweiten Platz in der Jury-Wertung kam der "BulbPC" von Allen Wong und Matt Conway, der an eine einfache Glühbirne erinnert und im Schreibtisch versenkt werden soll. Er ist sowohl für Industrie- als auch Schwellenländer gedacht. Die Geräte sollen als Bausatz ausgeliefert werden, so dass sie von lokalen Anbietern mit handwerklichen Fähigkeiten leicht repariert werden können. Die beiden erhalten 15.000 US-Dollar Preisgeld.

Zeed+
Zeed+
Der dritte Platz mit 10.000 US-Dollar Preisgeld geht an "Zeed+" von Kenneth W. K. Wu. Das Design soll sich durch hohe Mobilität auszeichnen und lehnt sich an Ideen des Ikebana an. Einzelne Zapfen, die jeweils eine Funktion widerspiegeln, sitzen auf einer Basis, die durch Berührung bedient wird. Insgesamt wirkt Zeed+ so wie ein stilisiertes Blumengesteck. Die Bedienung soll extrem einfach sein und die einzelnen Zapfen lassen sich mitnehmen.

Light up Your Life
Light up Your Life
Der Publikumspreis geht an das Design "Light up your Life" von Zhu Fei, das sich in erster Linie an Schwellenländer richtet. Es besteht aus einem mobilen Terminal, dem "Licht", in Form eines leuchtenden Zylinders, das als Mobiltelefon und für den Zugang zu drahtlosen Netzwerken genutzt werden kann. Es verfügt zudem über ein traditionelles grafisches Benutzer-Interface.

Im kommenden Jahr will Microsoft erneut einen entsprechenden Wettbewerb aufsetzen.



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Korrumpel 20. Mai 2007

"Soma"???

Korrumpel 20. Mai 2007

???? Meinst du NICHT ins Zimmer? Ansonsten wäre das "geschweige" durch ein "besonders" o...

Korrumpel 20. Mai 2007

Ahja, dann passt ja die Überschrift zu deiner Aussage, ist ja auch aus kindlicher Sicht...

Korrumpel 20. Mai 2007

Nur super, wenn der Server zu Hause steht, und man dann mit der Luftpunpe im Büro steht...

AlgorithMan 18. Mai 2007

1. Ich bin Linux Nutzer - das erwähnte ich schon in dem Posting auf das du antwortest...


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