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Apple überarbeitet seine MacBooks

Neue Modelle mit "alter" Centrino-Generation. Apple hat seine MacBook-Reihe aktualisiert und die Modelle mit neuen Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größeren Festplatten ausgestattet. Intels neue Centrino-Generation "Santa-Rosa" kommt aber noch nicht zum Einsatz.
/ Jens Ihlenfeld
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Auch die neuen MacBooks kommen mit einem glänzenden 13-Zoll-Breitbild-Display (1.280 x 800 Pixel) daher, im Innern werkelt aber nun ein Core 2 Duo mit 2,0 bzw. 2,16 GHz und es steckt nun mindestens 1 GByte Speicher in den Geräten.

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Wie zuvor steckt weiterhin eine integrierte iSight-Kamera im Gehäuse und es wird nun von Hause aus WLAN nach 802.11n unterstützt. Bei den bisherigen Modellen bedurfte es eines Firmware-Updates.

Das kleine MacBook kommt nun für 1.049,- Euro mit einem Core 2 Duo mit 2,0 GHz daher, verfügt über 1 GByte DDR2-Speicher und eine SATA-Festplatte mit 80 GByte (5.400 U/Min). Zudem ist ein Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) eingebaut und um die Grafikausgabe kümmert sich auch weiterhin Intels integrierter Grafikchip GMA 950. Zudem wird Bluetooth 2.0+EDR unterstützt.

Das mittlere Modell kostet 1.249,- Euro und verfügt über einen Core 2 Duo mit 2,16 GHz sowie eine Festplatte mit 120 GByte Kapazität und ein 8fach-SuperDrive (DVD+R DL, DVD+/-RW, CD-RW), während die übrige Aussattung dem kleinen Modell entspricht.

Das "große" MacBook kommt weiterhin als einziges im schwarzen Gehäuse daher, kostet 1.449,- Euro und hebt sich mit einer nochmals größeren Platte (160 GByte) von den anderen Modellen ab.

Alle drei neuen Modelle sind ab sofort zu haben.


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