Test: Radeon HD 2900XT mit DirectX 10 und Energie-Rekord

Fazit

AMD geht mit der HD 2900 XT sowohl technisch als auch in puncto Marketing ein großes Risiko ein. Klar ist, dass erst mit dem breiten Erscheinen von Direct-X-10-Spielen das letzte Wort über die bessere Architektur gesprochen werden kann - und ob der multiskalare R600 gegen den G80 dann besser punkten kann. Nach der Papierform und synthetischen Tests hat die R600-Architektur jedenfalls noch einiges Potenzial, das durch unfertig wirkende Treiber brachzuliegen scheint. Mit einem schnellen Wechsel auf 65 Nanometer, das dann auch für die High-End-Karten mehr Takt ermöglichen könnte, kann vielleicht auch der bisher indiskutable Stromverbrauch gemildert werden.

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Sorgenvoller Blick in die Zukunft
Sorgenvoller Blick in die Zukunft
Warum die Grafikkarte aber trotz mindestens halbjähriger Verspätung nun in diesem Zustand unbedingt auf den Markt gebracht werden musste, erscheint rätselhaft, denn die große Flut an Direct-X-10-Titeln zeichnet sich erst für das Jahresende ab. Und dass man Nvidia nicht die Perfomance-Krone entreißen konnte, war auch AMD klar, sonst hätte man die 2900 XT nicht gegen den GTS gestellt - und das drückt sich vor allem im Preis aus. Mit einem nur für die USA empfohlenen Preis von 399,- US-Dollar - die deutschen Preise dürften auch um 400,- Euro liegen - setzt sich die 2900 XT preislich genau zwischen Nvidias GTS mit 640 MByte und die GTX. Und mit den Beta-Treibern liegt sie dort auch teilweise in ihrer 3D-Leistung - mal darüber und mal darunter.

Bei dieser zwiespältigen Positionierung versucht AMD, durch die bisher nicht dagewesene Ausstattung zu überzeugen. Neben der CPU-Entlastung bei HD-Filmen, dem HDMI-Ausgang samt eigener Sound-Logik auf der Karte ist wieder einmal ein Spiele-Bundle von Valve mit dabei. AMD empfiehlt den Grafikkartenherstellern samt finanzieller Beteiligung, die Titel "Team Fortress 2", "Half-Life 2: Episode 2" und "Portal" als Download-Gutschein für die Online-Plattform "Steam" anzubieten. Nach bisherigem Stand wollen aber nicht alle Kartenhersteller davon Gebrauch machen, da die Titel noch nicht fertig gestellt sind.

Passiv gekühlte HD 2400
Passiv gekühlte HD 2400
Ist eine High-Ende-Karte nur gut - und manchmal auch schädlich - fürs Image, so wird das Geld jedoch noch immer in der Preisklasse unter 200,- Euro verdient. Hier müssen die erst Mitte Juli 2007 erscheinenden Serien 2400 und 2600 mit 65 Nanometern Strukurbreite zeigen, ob sie Nvidia doch noch in der Gleichung Preis/Leistung/Stromverbrauch Paroli bieten können.

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 Test: Radeon HD 2900XT mit DirectX 10 und Energie-Rekord
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Graf Porno 16. Mai 2007

Bitte?

nie (Golem.de) 16. Mai 2007

Weiss er nicht. Er hat nämlich kein Ahnung, wer Du bist. Vermutlich nicht einer der...

a 16. Mai 2007

wird aber bei den preisen net angegeben... von daher sind die 399$ netto, dann kommen die...

b3e 15. Mai 2007

geil... auf der einen seite über aufgewärmte titel ala ea sportspiele und tomb raider...



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